Ateliers, Foto: Frank Kleinbach
Foto: Jochen Detscher
Marlon Lanziner & Valentino Biagio
Atelieretage, Lennart Cleemann & Moritz Berg, Die Jagd, Foto: Kai Knörzer

Das

interdisziplinäre Atelierprogramm

bietet Künstler*innen, Architekt*innen, Designer*innen und Theoretiker*innen Ateliers für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren. Bewerbungen für die Ateliers werden jährlich von einer Kommission bestehend aus Vorstand und Beirat begutachtet. Die Atelierstipendiat*innen erhalten einen eigenen Arbeitsraum mit Zugang zu einem großen Gemeinschaftsraum mit Küche in der dritten Etage sowie freien Zugang zu den verschiedenen Werkstätten und Verwaltungsräumen des Künstlerhauses Stuttgart. Die einzelnen Atelierräume sind ca. 25m² groß.

Stipendiat*innen

2026
Gala Adam

Die künstlerische Praxis Gala Adams ist eine fortlaufende Auseinandersetzung mit der Frage, wie Wissen in Objekten gespeichert ist und wie Artefakte als Denk- und Erinnerungsprothesen fungieren. Sie arbeitet an den Schnittstellen von Malerei, Skulptur, Zeichnung und Installation, immer mit dem Blick darauf, wie Materialien Bedeutung tragen und in kulturelle Zusammenhänge eingebettet sind.

 

Es interessiert sie, wie Dinge Geschichten erzählen – nicht nur durch ihre Form und Oberfläche, sondern auch durch die Assoziationen und Erinnerungen, die sie hervorrufen. Wo verlaufen die Grenzen zwischen persönlichem Erleben und kollektivem Gedächtnis? Welche Narrative entstehen durch Neuordnung, Kontextverschiebung oder Inszenierung?

 

Ihr Werk bewegt sich zwischen diesen Fragestellungen und entwickelt sich in Serien oder Werkgruppen, die sie häufig unter dem Begriff STUDIOLO zusammenfasse. Angelehnt an die Gelehrtenzimmer der Renaissance dient dieser Begriff als Sinnbild für ihre Arbeitsweise: das Sammeln, Beobachten, Hinterfragen und Neu-Kontextualisieren.

Ein wichtiger Teil ihres Prozesses ist das Anlegen und Erweitern eines Bild- und Zeichnungsarchivs, das als Grundlage für ihrer Werke dient. Aus diesem Fundus heraus entstehen Arbeiten, die sich je nach Thema und inhaltlicher Notwendigkeit in verschiedene Medien übersetzen – von Malerei und Zeichnung, über skulpturale Objekte, bis hin zu raumgreifenden Installationen. Sie versteht die Materialwahl und Technik nicht als feste Kategorien, sondern als offene Möglichkeiten, die sich aus der jeweiligen inhaltlichen Auseinandersetzung ergeben.

 

Gala Adams Werke laden dazu ein, sich auf vielschichtige Weise mit ihnen auseinanderzusetzen – sei es durch haptische, visuelle oder gedankliche Annäherung. Sie thematisieren Übergänge und Schnittstellen, fordern unterschiedliche Perspektiven heraus und öffnen einen Raum für neue Verbindungen zwischen Geschichte, Gegenwart und individueller Wahrnehmung.

Foto: Frank Kleinbach
Foto: Frank Kleinbach
Foto: Gala Adam
Foto: Gala Adam
Foto: Gala Adam
Foto: Gala Adam
Foto: Gala Adam
Foto: Gala Adam
2026
Antonia Christl

Antonia M. Christl schloss 2024 ihr Studium der Bildenden Kunst ab. Them ist fasziniert von Maschinen und Techniken und steht diesen gegenüber mit Freude.

Mittels Forschung und Kunst widmet sich Antonia insbesondere unsichtbaren Behinderungen und Non-binarität. Them/Dem Künstler_in thematisiert ableistische und klassistische Verletzungen mit starkem Interesse an Verantwortlichkeit, die für Heilung und Fortschritt von entscheidender Bedeutung ist.

Antonia durfte deren Video-, Licht-, und Multimedia-Performance- Installationen beim Lichtkunstfestival 2016 der Kulturregion Stuttgart sowie in der Acud Gallery und im Acud Macht Neu in Berlin, im Eigen+Art Lab Berlin, bei der Ruhr Contemporary Essen, in Bukarest, Rumänien und in Rabac, Kroatien zeigen.

Antonia Christl: Unafraid Routines, 2025. Foto: Oliver Röckle/HMDK Stuttgart
Antonia Christl: Unafraid Routines, 2025. Foto: Oliver Röckle/HMDK Stuttgart
Antonia Christl: Chaya Moruk Reancsess, Utopie für nicht normativ gelesene Körper und für Frauen, 2024-25. Foto: Oliver Röckle/HMDK Stuttgart
Antonia Christl: Punctum saliens, 2018. Foto: Otto Felber, Berlin
Antonia Christl: Wonderful Stardust, Filmstill, 2016.
Antonia Christl: Wonderful Stardust, Filmstill, 2016.
Antonia Christl: Wonderful Stardust, Filmstill, 2016.
Antonia Christl: Stardust, 2015.
Antonia Christl: Hyflying, 2016
2026
Einan Kaku

Einan Kaku (郭 映南) ist eine chinesisch-japanische Künstlerin, die in Deutschland lebt und arbeitet. Von 2015 bis 2025 studierte sie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und war Meisterschülerin bei Ricarda Roggan und Susanne Windelen.

 

Ihre Arbeiten sind von kulturellen Einflüssen aus dem ostasiatischen Raum geprägt, die sich in Material, Geste und Struktur einschreiben. In traditionellen ostasiatischen Denkweisen – etwa im Zen-Garten, im Taichi oder in Theorien der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) – sieht sie Wissensformen bewahrt, die Parallelen zu gegenwärtigen wissenschaftlichen Fragestellungen, etwa der Quantenverschränkung, aufweisen und auch für unsere heutige Welt neue Perspektiven und notwendige Einsichten eröffnen.

 

Im Zentrum ihrer Praxis steht das Bild – jedoch nicht als abgeschlossenes Objekt, sondern als offenes Feld. Es entfaltet sich über das einzelne Motiv hinaus und entwickelt eine räumliche, atmosphärische Präsenz.
Ihr langfristiges Anliegen ist es, eine Brücke zwischen Künstler:innen aus Ost und West zu schlagen.

 

Ihre Werke wurden unter anderem in der Villa Merkel – Galerie der Stadt Esslingen (2025), der Staatsgalerie Stuttgart (2023), der Akademie der Bildenden Künste Warschau (2023) sowie im Goethe-Institut Paris (2024) gezeigt.

 

Mehr Infos: www.einankaku.com

Foto: Einan Kaku
Foto: Ricarda Roggan
Foto: Frank Kleinbach
Foto: Frank Kleinbach
Foto: Frank Kleinbach
Foto: Einan Kaku
Foto: Nadine Bracht
Foto: Andreas Jentsch
2026
Eunyoung Bae

Eunyoung Bae, geboren in Seoul, Südkorea, lebt und arbeitet in Stuttgart und Seoul. Sie absolvierte ihr postgraduales Studium als Meisterschülerin im Weißenhof-Programm der Bildenden Kunst an der ABK Stuttgart.
Ihre Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen u. a. im Linden-Museum Stuttgart Stuttgart, in der Villa Merkel Esslingen sowie in der Galerie Stadt Sindelfingen gezeigt.
Sie war eine Werkstattstipendiatin der Keramikwerkstatt im Künstlerhaus und sie hat erhielt zuvor der sowie Förderungen durch die Galerie Stadt Sindelfingen und die Helmut Fischer Stiftung.

 

Ihre Arbeit geht von der Perspektive des Zeitverlaufs und der Zirkulation von Materie aus.
Sie interessiert sich dafür, wie sich Materialien unter geografischen und biologischen Bedingungen verändern, und untersuche anhand von Materialien wie Salz und Wasser, wie diese Veränderungen sinnlich erfahrbar werden. Auf diese Weise fragt sie danach, wie sich die Beziehung zwischen Mensch und Umwelt formt.

Im Arbeitsprozess spielt Wasser eine zentrale Rolle als Medium, das den Fluss der Zeit und die Transformation von Materie sichtbar macht. Eines der Materialien, bei dem diese Veränderungen besonders deutlich hervortreten, ist Salz. In seiner einfachsten Form ist Salz ein Material, das dem Menschen im Alltag sehr nahe ist.

Eunyoung Bae untersucht diese Materialien durch Recherche sowie durch experimentelle und beobachtende Prozesse. Die daraus gewonnenen Ergebnisse entwickelt sie zu unterschiedlichen installativen Elementen im Raum und führt sie in visuelle Ausstellungsformen über. Die im Arbeitsprozess gesammelten Erfahrungen teilt sie dann mit anderen und lässt sie in die Weiterentwicklung ihrer Arbeit einfließen.

Die Arbeiten präsentieren keine festen Formen, sondern machen materielle Prozesse sichtbar, die sich über die Zeit verändern, und laden zu einer aufmerksamen Beobachtung der Materialien im Raum ein.

 

Mehr Infos: http://eunyoungbae.com

Foto: Eunyoung Bae
Foto: Juliane Gebhardt
Foto: Nadine Bracht
Foto: Nadine Bracht
Foto: Frank Kalnbach
Foto: Frank Kalnbach
Foto: Eunyoung Bae
Foto: Johannes Ocker
2026
Liv Rahel Schwenk

Liv Rahel Schwenk arbeitet mit Performance, Video, Zeichnung, Text, Recherche und anderen Medien. Ihr Ansatz ist prozessbasiert und beginnt oft mit einer Aufgabe, einem Experiment oder einer Vorgabe, deren Ausführung z.B. zu algorithmischen Zeichnungen, physisch herausfordernden Performances, oder ortsspezifischen Videoarbeiten führt. Es ist ihr wichtig, nicht zu wissen, wohin der Prozess führen könnte und was er von ihr verlangt. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt sie mit ihrer Arbeit mit Sprache, bei der Fragen von Körperlichkeit und Übersetzung im Vordergrund stehen.

 

In ihren Videoarbeiten und Performances setzt sie ihren Körper ein, um die Regeln oder Gegebenheiten eines Raumes zu hinterfragen. Sie manipuliert das Gefüge von Raum und Zeit und versucht mit ihrem Körper etwas Essentielles über den Raum, aber auch über ihre eigenen Grenzen zu erfahren. Video und Videoprojektion als Teil von Performance ermöglichen es ihr, die zeitlichen und räumlichen Aspekte der Handlungen zu reflektieren, zu verstärken und zu verschränken.

 

Im letzten Jahr hat Sie ihre Arbeit verstärkt zu Kollaborationen geöffnet und arbeitet an Projekten, die über Teilhabe und Austausch reflektieren. Ein solches Projekt ist Translation // Performance, ein regelmäßiges Treffen auf der Atelier-Etage welches bei dem es um die Frage geht, wie Übersetzung im weiteren Sinn ein Ausgangspunkt sein kann, um Performance zu sehen, zu praktizieren, zu entwickeln.

 

Liv hat Freie Kunst und Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf studiert und ist 2013 mit einem DAAD-Stipendium nach New York City gegangen, um dort ihr Interesse an Tanz und Choreografie zu vertiefen. Ihre Arbeiten waren unter anderem zu sehen im KIT, Düsseldorf, MH Projects, NYC, und Simultanhalle, Köln. Sie arbeitet auch als Übersetzerin und als Lektorin für englischsprachige Lyrik.

what do people do all night? rope sculpture, group show for ‘Lange Nacht der Museen’, Künstlerhaus Stuttgart, 2026, photo credit Jan Hottmann
Duet for Stairs, performance together with Rachel Gill for Klangraumfestival, Kunstraum 34, Stuttgart, 2025, photo credit Jan Hottmann
Duet for Stairs, performance together with Rachel Gill for Klangraumfestival, Kunstraum 34, Stuttgart, 2025, photo credit Jan Hottmann
worldine, solo show and performance at MH Project Space, New York, NY, 2021, photo credit Mayumi Hayashi
the undergoer, performance as part of ‘the overpass, the undergoer, tilted water’, solo show at Putty’s Coronation, Brooklyn, NY, 2022 photo credit David Temchulla
elevator piece, video still, solo show ‘the overpass, the undergoer, tilted water’, at Putty’s Coronation, Brooklyn, NY, 2022
psych clouds, acrylic on architectural plan, Stuttgart, 2025, photo credit Liv Rahel Schwenk
bent waves–group exercise, acrylic on architectural plan, Stuttgart, 2023, photo credit: Wolfram Janzer
2026
Paco Ladrón de Guevara Rodríguez

Mit einem künstlerischen Fokus auf Performance und bildende Kunst nutzt Paco Ladrón de Guevara unterschiedliche Ausdrucksformen wie Installation, Zeichnung, Tanz und Theater, um seine Projekte zu entwickeln und zu materialisieren. Nach zehn Jahren Akrobatiktraining und einem Studium der Bildenden Künste reiste er nach Brüssel und Berlin, um eine unabhängige Ausbildung im Bereich Tanz zu verfolgen. Seitdem arbeitete er als professioneller Tänzer in zwei verschiedenen Kompanien, bis er sich 2022 in Stuttgart als freischaffender Künstler niederließ, wo er sowohl als Performer für andere Choreograf:innen tätig ist als auch eigene Arbeiten entwickelt. In den letzten Jahren realisierte Paco kontinuierlich transdisziplinäre Projekte in Form von Ausstellungen und Performances. Darüber hinaus unterrichtet er Workshops zu zeitgenössischer Zeichnung und Bewegungsforschung.

Foto: Dominique Brewing
Foto: Dominique Brewing
Foto: Flaviamash Photography
Foto: Guillermo de Cordova
Foto: Guillermo de Cordova
Foto: JESUSROBISCO
2026
Tyler Cunningham & Emilia Dorr

Tyler Cunningham und Emilia Dorr teilen sich an diesem Jahr ein Atelier.

 

Tyler Cunningham (*1996, USA) ist ein in Stuttgart lebender Performance-Künstler, Forscher, Musiker und Autor. Seit 2020 recherchieren Tyler und seine Mutter über seinen verschollenen Vorfahren Avram Alter und dessen Verschwinden nach seiner Deportation aus den USA zurück nach Polen. Seitdem hat er in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und Geistern Performances, Audiowalks, Musiktheater und Installationen geschaffen, die ihn zu den Ruinen von Stadtmauern, Spielplätzen, experimentellen Musikorten, dem Atlantik, dem Marienplatz, Sexclubs usw. geführt haben. In letzter Zeit hat er es genossen, ein Elefant im Raum zu sein.

 

Emilia Dorr (1992) ist eine Performancekünstlerin und Produzentin aus Argentinien, die einen umfassenden, interdisziplinären Ansatz in ihre Arbeit einbringt und dabei Choreografie, Theater und ortsspezifische Kunst miteinander verbindet. Im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Forschung steht die Frage, wie wir mit unserer Umgebung „in Beziehung treten“, wobei sie sich auf die Dynamik des Zusammenlebens, institutionelle Grenzen sowie persönliche und kollektive Handlungsfähigkeit in spezifischen Kontexten konzentriert.

 

Ihre Projekte wurden auf verschiedenen Festivals präsentiert, darunter 3 Tage Frei, JETZT! KulturRegion Stuttgart und das CURRENT FESTIVAL. Ihr Stück „Ways to Dig Up the Mountain“ wurde 2024 beim STOFF Festival für den Preis für das beste Theater- und Spoken-Word-Stück nominiert.

Neben der Entwicklung eigener Projekte ist Emilia eine erfahrene Performerin, die mit verschiedenen Künstlern und internationalen Ensembles zusammengearbeitet hat, darunter Tino Sehgal, die Komponistin Jessie Marino, das Performance-Duo Herbordt/Mohren sowie die mexikanischen Ensembles Vaca35 Teatro en Grupo und Teatro Al Vacio.

 

Für ihr kommendes Stück „The Destructive Character“ erhielt sie eine Forschungsförderung 2026 vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart und wurde von derselben Institution mit einer Projektförderung für ihre Stücke „Ephemeral Sharings“, das im September 2025 im Linden Museum

präsentiert wurde, sowie für „Hands Up“, das gemeinsam mit Tyler Cunningham inszenierte und im Dezember 2024 im Theater Rampe uraufgeführt wurde, mit einer Projektförderung von derselben Institution ausgezeichnet.

 

Emilia erwarb einen Master of Arts in Experimenteller Performance an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart (HMDK). Zuvor hatte sie einen Bachelor-Abschluss in Choreografischer Komposition an der Nationalen Universität der Künste (UNA) in Buenos Aires sowie ein transdisziplinäres Diplom in Forschung, Experimentieren und künstlerischer Produktion am CENART in Mexiko-Stadt erworben.

 

Sie lebt derzeit in Stuttgart und ist Mitbegründerin des Duos Cunningham/Dorr sowie Mitgliederin des Art Territories Collective.

 

Mehr Infos: https://emiliadorr.wixsite.com/emiliadorr

Tyler Cunningham, hangovers, Württembergischer Kunstverein (Stuttgart), 2024. Foto: Oliver Röckle
Tyler Cunningham, Erase Space, Array Space (Toronto), 2024. Foto: Thomas Li
Tyler Cunningham, leonore, LOD muziektheater (Ghent), 2023. Foto: Michiel Devijver
Tyler Cunningham, HANDS-UP, Theater Rampe (Stuttgart), 2024. Foto: Dominique Brewing
Foto: Dominique Brewing
Foto: Dominique Brewing
Foto: Shaotong He
Foto: Aleksej Nutz
Foto: Aleksej Nutz
Foto: Carlos Hernandez
Foto: Dominique Brewing
Foto: Carlos Hernandez
2025
Tyler Cunningham

Tyler Cunningham (*1996, USA) ist ein in Stuttgart lebender Performance-Künstler, Forscher, Musiker und Autor. Seit 2020 recherchieren Tyler und seine Mutter über seinen verschollenen Vorfahren Avram Alter und dessen Verschwinden nach seiner Deportation aus den USA zurück nach Polen. Seitdem hat er in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und Geistern Performances, Audiowalks, Musiktheater und Installationen geschaffen, die ihn zu den Ruinen von Stadtmauern, Spielplätzen, experimentellen Musikorten, dem Atlantik, dem Marienplatz, Sexclubs usw. geführt haben. In letzter Zeit hat er es genossen, ein Elefant im Raum zu sein.

Tyler Cunningham, hangovers, Württembergischer Kunstverein (Stuttgart), 2024. Foto: Oliver Röckle
Tyler Cunningham, Erase Space, Array Space (Toronto), 2024. Foto: Thomas Li
Tyler Cunningham, leonore, LOD muziektheater (Ghent), 2023. Foto: Michiel Devijver
Tyler Cunningham, HANDS-UP, Theater Rampe (Stuttgart), 2024. Foto: Dominique Brewing
2025
Liv Rahel Schwenk

Liv Rahel Schwenk arbeitet mit Performance, Video, Zeichnung, Text, Recherche und anderen Medien. Ihr Ansatz ist prozessbasiert und beginnt oft mit einer Aufgabe, einem Experiment oder einer Vorgabe, deren Ausführung z.B. zu algorithmischen Zeichnungen, körperlich herausfordernden Performances, oder ortsspezifischen Videoarbeiten führt. Es ist ihr wichtig, nicht zu wissen, wohin der Prozess führen könnte und was er von ihr verlangt.

 

In ihren Videoarbeiten und Performances setzt sie ihren Körper ein, um die Regeln oder Gegebenheiten eines Raumes zu hinterfragen. Sie manipuliert das Gefüge von Raum und Zeit und versucht mit ihrem Körper etwas Essentielles über den Raum, aber auch über ihre eigenen Grenzen zu erfahren. Video und Videoprojektion als Teil von Performance ermöglichen es ihr, die zeitlichen und räumlichen Aspekte der Handlungen zu reflektieren, zu verstärken und zu verschränken.

 

Ihr Interesse liegt darin, mit einfachen analogen Handlungen und Mitteln komplexe Situationen herzustellen, in denen Annahmen über die grundlegenden Aspekte von erlebter Realität, wie die Linearität von Zeit, oder Schwerkraft im Raum weniger solide und sicher erscheinen und ein Gefühl von Verflechtung und Interdependenz entsteht.

 

Liv hat Freie Kunst und Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf studiert und ist 2013 mit einem DAAD-Stipendium nach New York City gegangen, um dort ihr Interesse an Tanz und Choreografie zu vertiefen. Sie arbeitet auch als Übersetzerin und als Lektorin für englischsprachige Lyrik und möchte am Künstlerhaus den Modus ‘Translation’ als Basis für neue Performance Research untersuchen.

Liv Rahel Schwenk, worldline
Liv Rahel Schwenk, worldline
Liv Rahel Schwenk, undergoer
Liv Rahel Schwenk, elevator piece
Liv Rahel Schwenk, psych–clouds 1,02 x 1,56 m
Liv Rahel Schwenk, embedded circles–diffracted mind, 2,40 x 1,50 m
Liv Rahel Schwenk, bent waves-group exercise, 1,60 x 1,20 m
2025
anima ona

anima ona ist eine Kollaboration zwischen Freia Achenbach (*1994) und June Fàbregas

(*1994), die in Stuttgart arbeiten und leben. Mit dem Ziel nachhaltige Visionen für

zukünftiges Leben zu schaffen, die Harmonie, Sensibilität und Vielfalt hervorrufen,

schaffen sie neue Materialien, Prozesse, Objekte, Installationen, Architekturfragmente und

Räume. Ihre vielfältigen Arbeiten eint die Auseinandersetzung mit transformativen

Prozessen, Materialien und Technologien, sowie der kulturellen Bedeutung von

alltäglichen Gegenständen.

 

Das Duo studierte Industriedesign an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in

Stuttgart. Einem transdisziplinären und forschungsbasierten Ansatz folgend, entwickeln sie

seit 2018 selbst initiierte Projekte und realisieren Auftragsarbeiten, die sich an der Grenze

zwischen Design, Forschung und Kunst bewegen.

 

2020 wurden sie mit dem Landesgraduiertenstipendium der Staatlichen Akademie der

bildenden Künste Stuttgart ausgezeichnet. Seit 2023 bis heute sind sie

Atelierstipendiat*innen des Künstlerhauses Stuttgart, zudem waren Sie 2023 Artists-in-

Residence für klimasensible Land Art der DKB Stiftung auf Schloss & Gut Liebenberg. Ihre

Arbeiten wurden unter anderem in der Fondation d´entreprise Martell (Cognac, FR), bei

der Collectible Fair (Brüssel, BE), sowie im Rahmen des IBA´27 Festivals #1 (Stuttgart,

DE) ausgestellt. Im Jahr 2022 fand ihre erste Einzelausstellung In Fülle…Transformation

zum Geopolymer im Hospitalhof Stuttgart (Stuttgart, DE) statt.

 

Mehr Infos: www.animaona.com

 

anima ona, Masonry, Foto: Freia Achenbach
anima ona, In Fülle, Foto: Carlo Kurth
anima ona, In Situ, Foto: Freia Achenbach
anima ona, Erdfelder, Foto: Freia Achenbach
anima ona, Endless Garden, Foto: June Fabregas KI-generiert
2025
Mizi Lee

Mizi Lee (*1990, Changwon, Südkorea) nutzt alle Arten von Medien und überschreitet die Grenzen aller Disziplinen, um ein einzigartiges Ereignis zu schaffen. Mal gründet sie einen Fake-Supermarkt, um Prospekte voller Kunstwerke zu drucken, mal schreit sie in einer Punkband in der Berliner Kulturbrauerei oder in den alten Waggons am Nordbahnhof Stuttgart. Sie arbeitet interdisziplinär-kollektiv, weil sie der Meinung ist, dass für Kunstwerke mehr nötig ist als eine Künstlerin. Im Jahr 2022 gründete sie die Punkband Horizontaler Gentransfer und schafft mit ihr reihenweise Projekte, die an der Schnittstelle von Bildender Kunst, Performance und Theater liegen.

 

Sie hat einen Bachelor in Malerei, Hongik University, Seoul und absolvierte ihr Diplom in Bildender Kunst an der ABK Stuttgart bei Nadine Bracht, Werner Schüle, Enno Lehmann, Claudia Heinzler, Solveig Fröhling, Jonghyun Park, Martin Lutz, Nobert Kull, Thomas Breitenfeld, Daniel Mijic, Justyna Koeke, Tilmann Eberwein, Prof. Bier, Prof. Roggan, Prof. Roob, Prof. Thomas und Schorsch Kamerun.

Mizi Lee, Also jetzt siehst du mich (mit Foto von Maxim Schipko), Ausstellungsansicht: I only work with lost and found, Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, 2024 VG Bild Kunst (c) Dorothea Dittrich, VG Bild-Kunst 2024
2025
Paco Ladrón de Guevara Rodríguez

Paco Ladrón de Guevara Rodríguez (*1997, Granada) konzentriert seine künstlerische Forschung auf die Bereiche Performance und Bildende Kunst und verwendet verschiedene Medien wie Installation, Zeichnung oder Tanz, um seine Projekte zu verwirklichen.

 

Nach seinem Bachelor-Abschluss in Bildender Kunst (2018) reiste Paco nach Brüssel und Berlin, um sich durch die Teilnahme an Workshops und den Austausch mit anderen Künstlern im Bereich Tanz weiterzubilden. Seitdem hat er als professioneller Tänzer in den Tanzkompanien Aura Dance Theatre (Litauen) und Ballett Pforzheim (Deutschland) gearbeitet.

 

Im Juli 2022 ließ sich Paco als freischaffender Künstler in Stuttgart nieder und konzentrierte sich auf plastische Forschung und Choreografie. Er hatte die Möglichkeit, als Performer für andere Choreografen in verschiedenen Städten Deutschlands, Italiens, Spaniens und der Schweiz zu arbeiten und seine eigenen Werke zu schaffen.

 

In den letzten Jahren hat Paco seine eigenen transdisziplinären Projekte in Form von visuellen Ausstellungen oder Bühnenperformances durchgeführt. Im Juni 2023 wurde sein erstes abendfüllendes Bühnenwerk unter dem Titel „YAGA“ uraufgeführt, eine Performance, in der er alle von ihm erforschten Disziplinen miteinander verbindet.

Foto: Jo Grabowski
Foto: Guillermo de Cordova
Foto: Guillermo de Cordova
Foto: Guillermo de Cordova
Foto: Flaviamash
2025
Marcela Majchrzak

Marcela Majchrzak ist Künstlerin und Kunstvermittlerin. In ihren Projekten beschäftigt sie sich mit Themen rund um Identität, Kultur und Arbeit und deren Platz und Verhandlung am Küchentisch. Dabei interessiert sie sich für die (Dis-)Funktionalität von Strukturen und deren Rechtfertigungsmechanismen. Ihre Arbeiten haben oft einen forschenden und performativen Charakter und verwirklichen sich gerne in verschiedenen Formaten des Zusammenkommens.

Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Kunstvermittlung sowie Philosophie an der Universität Stuttgart.

Aktion der Matriarchalen Volksküche, Energy-Fusion-Plate, credits: Marcela Majchrzak
Workshop, Moving Through Butter, credits: Marcela Majchrzak
Installation, Family Fictions, credits: Jan Hottmann
Domistification of my Expectation, Recherche, 2025, Foto: Marcela Majchrzak
Videostill, hügeln, credits: Marcela Majchrzak
Videostill, hügeln, credits: Marcela Majchrzak
2025
Theo Ferreira Gomes

Theo Ferreira Gomes (*1993 Niterói/Brasilien) ist ein transdisziplinärer Forscher, der zwischen kuratorischer und akustischer Praxis arbeitet. Er interessiert sich besonders für künstlerische Strategien, die jenseits der Grenzen des Kunstsystems Handlungsfähigkeit entfalten. Indem er Stimmen aus Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft vereint, versucht er, das Soziale in „experimentellen Öffentlichkeiten“ neu zu konfigurieren. Dieser Ansatz kann sich in Gemeinschaftsformaten, Hörerlebnissen, Workshops, Partys und Ausstellungen manifestieren.

 

Seine unabhängige Forschung konzentriert sich auf radikale Ökonomien und Gegenfinanzierungen und er erforscht, wie Künstler*innen mit Gemeinschaftswährungen und alternativen Bankinfrastrukturen experimentieren können. Zusammen mit Kosmas Phan Ðinh untersucht er die Politik des Schweigens und ihre Verstrickungen mit historischen und aktuellen Machtverhältnissen.

 

Theo Ferreira Gomes arbeitete mit der ORNAMENTA 2024, der Akademie Schloss Solitude, dem Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie Konstanz, der Indian Sonic Research Organisation, dem World Hope Forum und dem ZKM – Zentrum für Kunst und Medien zusammen. Von 2019 bis 2023 war er stellvertretender Vorsitzender des gemeinnützigen Kunstraums LAF – Leerstand als Freiraum e.V. in Pforzheim. Er war u.a. zu Gast im Künstlerhaus Stuttgart (2024), beim Moers Festival (2024), beim Lindenmuseum Stuttgart (2024), beim Max Planck Institut für Verhaltensbiologie Konstanz (2023), in der ifa Galerie Stuttgart (2023) sowie dem Salon des Amateurs Düsseldorf (2023). Er war Coordination Fellow für Kunst, Wissenschaft & Wirtschaft an der Akademie Schloss Solitude (2022-23) und ist seit 2023 Stipendiat im Künstlerhaus Stuttgart.

Impression: Architectures of Value, Podiumsdiskussion mit Kurator Janusz Czech, Stadtentwickler Shameet Ghelani und Stadtforscherin Lydia Schumann, moderiert von Theo Ferreira Gomes, im Rahmen des Symposiums Shared Spaces im LAF Projektraum in Pforzheim, März 2023. Foto: Kosmas P. Đinh
Installationsansicht: Evolutionary Potential, Einzelausstellung von Sonia Mehra Chawla in der Cabinett Gallery der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart, kuratiert von der Künstlerin in Zusammenarbeit mit Theo Ferreira Gomes, Juli 2022. Foto: Frank Kleinbach
Impression: Präsentation von Tamarind Rosetti und Stephen Wright, Teil der Veranstaltung Gathering in the Aphrodisiac Garden im Zeller-Mörike-Garten in Nagold, kuratiert von Theo Ferreira Gomes und Katharina Wahl, ORNAMENTA 2024, Juli 2024. Foto: Karoline Sobel
Impression: Value: A Minor Politics, Vortrag des Humangeographen Maan Barua, im Rahmen des Workshops Vital Currencies in der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart, kuratiert von Theo Ferreira Gomes, Mai 2023. Foto: Jana Hochdorfer
Installationsansicht: Pteridophilia, Videoperformance von Zheng Bo, Teil der Veranstaltung Gathering in the Aphrodisiac Garden im Zeller-Mörike-Garten in Nagold, kuratiert von Theo Ferreira Gomes und Katharina Wahl, ORNAMENTA 2024, September 2024. Foto: Benjamin Breitknopf
Impression: Fire, everywhere, Performance von Leman Sevda Daricioglu, Teil der Veranstaltung Gathering in the Aphrodisiac Garden im Zeller-Mörike-Garten in Nagold, kuratiert von Theo Ferreira Gomes und Katharina Wahl, ORNAMENTA 2024, September 2024. Foto: Benjamin Breitknopf
Impression: Putaria - The Body As Catharsis, Performance von Hanna Araujo Ulmer, DJ Set von Theo Ferreira Gomes, Lindenmuseum Stuttgart, Oktober 2024. Foto: Kosmas P. Đinh
Unsichtbare Gemeinschaften und widerständiges Schweigen: The Sonic and the Void, Auftaktveranstaltung im Künstlerhaus Stuttgart, April 2024. Foto: Kosmas P. Đinh
2024
Yara Richter

Yara Richter (*1996) bewegt sich zwischen Kunst, Kulturarbeit und Mutterschaft. Mit einem Schwerpunkt auf dekolonialen und kollektiven Prozessen ist Richter neben der künstlerischen Arbeit auch als Moderator*in, Redner*in und Bildungsreferent*in mit den Schwerpunkten Schwarze Identitäten, intersektionalem Feminismus und institutioneller Kritik tätig.

 

Seit 2022 forscht sie mit Sound, Text, Video und Performance zu black noise als einem Ausgangspunkt, um dekolonisierte Kunst- und Kulturpraktiken zu imaginieren und kreieren. Dabei ist der kreative Prozess ein vielschichtiger, zutiefst politischer Tanz, in dem Ökofeminismus, Queerness, Altra Egos und Geschichtsschreibungen mit einem nicht-linearen Zeitverständnis, Psychosomatik und Möglichkeitsräumen für marginalisierte Körper zusammenfließen. Analoge und digitale Technologien treten in Wechselwirkung mit dem Körpergeist, wobei sich immer auch die Frage nach (Handlungs-)Macht stellt. Performance wird dabei auch als Form institutioneller Kritik eingesetzt, um sich mit Reibungen von Repräsentation und Sichtbarkeit von Menschen und Machtstrukturen auseinanderzusetzen. Das wird gespeist von Yaras Forschung über den Raum, in dem sich Stimme und Bewegung gegenseitig bedingen. Dabei unternimmt Yara Versuche in kollektiver und kollaborativer Praxis, wie im Fall der Noise Sessions (2022) als clits akimbo mit Kai Krämer und der Performance seep (2022) mit Toni Böckle in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden.

 

2024 erscheint Yara Richters Text Dissolving Intimacy über die Ausstellung You Are Another Me von Adina Pintilie im Lerchenfeld Magazin der HFBK Hamburg. 2023 produzierte Yara Richter mit der Black Community Foundation und jungen Schwarzen Künstler*innen in Stuttgart den experimentellen Podcast black noise x Bad Cannstatt im Rahmen der Open School Bad Cannstatt des Künstlerhaus Stuttgart und des Current – Kunst und Urbaner Raum Festivals.

Seit 2023 kuratiert Yara Richter die Baustelle Zukunft der Jungen Oper im Nord Stuttgart mit Ülkü Süngün und Noah Anderson, bei der es um die Frage geht, wie BIPoC Communities eine strukturelle und nachhaltige Partizipation in Kunst- & Kulturinstitutionen ermöglicht werden kann. Außerdem ist Yara Richter Co-Koordinatorin des Black History Month 2024 Stuttgart, der von diversen Schwarzen und afrodiasporischen Gruppen kollektiv organisiert wird.

 

Von 2020 bis 2023 absolvierte Richter den MFA in Körper, Theorie und Poetik des Performativen an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Discoteca Flaming Star und Ines Kleesattel. Während dieser Zeit war Yara auch als Kunstvermittler*in in diversen Stuttgarter Kunstinstitutionen tätig. Davor absolvierte Yara Richter den Bachelor in Soziologie mit quantitativen Methoden an der University of Warwick (Coventry, GB) und verbrachte drei Jahre in Elternzeit.

 

Yara Richter lebt und arbeitet in Stuttgart.

MFA (Master of Filthy Arts) Performance in der Turn Around Rundgang Ausstellung im Württembergischen Kunstverein Stuttgart, 2021 (c) Nadine Bracht
Yara Richter, Bewegungsstudie ohne Titel, 2024
Listening-Session von black noise x Bad Cannstatt bei der Open School des Künstlerhaus Stuttgart, 2023 (c) Jochen Detscher
Yara Sara Goldini für black noise bei der MFA Abschlusspräsentation, Experimentierbühne Heusteigviertel, 2023
black noise Abschlusspräsentation, Experimentierbühne Heusteigviertel, 2023
Activation/Invocation Performance bei The Power of Tropical Plants von Astrid S. Klein im Württembergischen Kunstverein, 2022 (c) Daniela Wolf
clits akimbo noise session mit Kai Krämer in der Gruppenausstellung des MFA KTPP beim Rundgang der ABK Stuttgart, 2022
seep Performance mit Toni Böckle in der Conditions of a Necessity Ausstellung, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, 2022
2024
Mizi Lee

Mizi Lee (1990, Changwon, Südkorea) nutzt alle Arten von Medien und überschreitet die Grenzen aller Disziplinen, um ein einzigartiges Ereignis zu schaffen. Mal gründet sie einen Fake-Supermarkt, um Prospekte voller Kunstwerke zu drucken, mal schreit sie in einer Punkband in der Berliner Kulturbrauerei oder in alten Waggons am Nordbahnhof Stuttgart. Sie arbeitet interdisziplinär-kollektiv, weil sie der Meinung ist, dass für Kunstwerke mehr nötig ist als eine Künstlerin. Im Jahr 2022 gründete sie die Punkband Horizontaler Gentransfer und schafft mit ihr reihenweise Projekte, die an der Schnittstelle von Bildender Kunst, Performance und Theater liegen.

Sie hat einen Bachelor in Malerei, Hongik Universität, Seoul und absolvierte ihr Diplom in Bildender Kunst an der ABK Stuttgart bei Nadine Bracht, Werner Schüle, Enno Lehmann, Claudia Heinzler, Solveig Fröhling, Jonghyun Park, Martin Lutz, Nobert Kull, Thomas Breitenfeld, Daniel Mijic, Justyna Koeke, Tilmann Eberwein, Prof. Bier, Prof. Roggan, Prof. Roob, Prof. Thomas und Schorsch Kamerun.

 

 

Mehr Informationen zu Mizi Lee finden Sie hier:

www.mizilee.com

Mizi Lee, Foto: Nadine Bracht
2024
Theo Ferreira Gomes

Theo Ferreira Gomes (*1993, Niterói/Brasilien) ist post-disziplinärer Kurator, Designer und DJ. Sein besonderes Interesse gilt informellen, sozialen Ökonomien und wie durch verschiedene Währungen persönliche oder unpersönliche Gemeinschaften hergestellt werden können.

 

Seit Juni 2022 ist er Curatorial Fellow bei der ORNAMENTA, einem reaktivierten Kulturprogramm in der Region Nord Schwarzwald, das aktualisierten Regionalismus erforscht und seit 1989 zum zweiten Mal von Juli bis Oktober 2024 stattfindet. In einer Reihe transdisziplinärer Ausstellungs- und Veranstaltungsformate werden bis zum Sommer 2024, in Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen, künstlerischen und unternehmerischen Akteur:innen, die Themengemeinden Bad Databrunn, Zum Eros, Schmutzige Ecke, Inhalatorium und Solartal prototypisch entwickelt und der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Von April 2022 bis Mai 2023 war er Koordinationsstipendiat für art, science & business an der Akademie Schloss Solitude. Unter anderem betreute er die Field Trip Residency, ein fortlaufendes Kollaborationsprojekt mit der Abteilung für Ökologie der Tiergesellschaften des Max Planck Instituts für Tierverhalten in Konstanz und dem Programm art, science & business der Akademie Schloss Solitude. Außerdem begleitete er das Namibia Austauschprogramm und das Under Utopia Stipendium, einem Kollaborationsprojekt mit dem Künstlerduo Thomas Drescher und Maren Geers.

 

Von November 2019 bis Februar 2023 war er Vorstandsmitglied im Leerstand als Freiraum e.V. (LAF), einem kollektiv-geführten Verein mit Projektraum in der Innenstadt Pforzheims. Der LAF e.V. setzt sich für kulturelle (Lebens-)räume in Pforzheim ein und realisiert Projekte an der Schnittstelle zwischen Gesellschaft, Kunst und Urbanität. In dieser Zeit setzte er mit einem losen Netzwerk an Kollaborateur:innen aus dem Verein wie aus der Stadt eine Vielzahl an Ausstellungs- und Diskursformaten, wie auch  Community Projekten oder Musikveranstaltungen um.

 

2018 absolvierte er ein Studium in Modedesign an der Hochschule Pforzheim. Im Rahmen dessen erhielt er ein Arbeitsstipendium von AsaPreneurs, um in Zusammenarbeit mit Arbeiter*innen einer Fabrik in Tirrupur (Südindien) Designmethoden zu entwickeln, die Textilverschnitte nutzen und verringern.

Theo Ferreira Gomes, screening „Academy of Fireflies“ Neda Kovinic, Teil der Konferenz Shared Spaces, März 2023 im LAF project space, Foto: Kosmas Dinh
Theo Ferreira Gomes, Kartografische Untersuchung, Teil des Seminars „Countermapping“ mit LAF e.V. and University Pforzheim, 2021, Foto: Kosmas Dinh
Theo Ferreira Gomes, Ausstellungsansicht „Electric Animal“ by Desiree Kabis, Teil der Gruppenausstellung „Ecotopia“, 2021 im LAF project space, Foto: Tanja Meissner
Theo Ferreira Gomes, Ausstellungsansicht Sonia Chawla „Evolutionary Potential“, 2022 at Hidden Traces Sommerfest 2022 der Akademie Schloss Solitude, Foto: Frank Kleinbach
Theo Ferreira Gomes, Ausstellungsansicht Lucia Mattes „everyone’s a normie“, 2022 im LAF project space, Foto: courtesy of the artist
Theo Ferreira Gomes, Podium „Value Architectures“, teil der Konferenz Shared Spaces, März 2023 im LAF project space, Foto: Kosmas Dinh
2024
anima ona

anima ona ist ein multidisziplinäres Studio, bestehend aus Freia Achenbach und June Fàbregas. Das Duo studierte Industrial Design an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

 

Einem transdisziplinären und kollaborativen Ansatz folgend, entwickeln sie seit 2018 selbstinitiierte Projekte und verwirklichen Auftragsarbeiten, wobei sie sich an der Grenze zwischen Design, Forschung und Kunst bewegen.

 

Ihre vielfältigen Arbeiten eint die Suche nach bisher unausgeschöpften Ressourcen und Möglichkeiten der Wiederverwendung des Materials, der sie durch experimentelle Herangehensweisen und der Auseinandersetzung der kulturellen Bedeutung von Objekten nachkommen.

 

Weitere Informationen zu anima ona finden Sie unter:

www.animaona.com

www.freia-achenbach.com

www.junefabregas.com

anima ona, das Stumme spricht
anima ona, Masonry Bench
anima ona, In Situ
anima ona, Bruch Stool
2024
Lambert Mousseka

Für das letzte Jahr seines Stipendiums am Künstlerhaus Stuttgart hat Lambert Mousseka das Konzept „Stuttgart Akt“ ausgearbeitet.
Dazu gehören auch drei Veröffentlichungen zu seiner gesamten Zeit im Künstlerhaus zum Thema Sape – Sapologie.

Mit “Stuttgart Akt” sind alle in Stuttgart eingeladen, zu sapieren. Die Idee ist, mit Freiwilligen wie den aktuellen Stipendiat*innen, Mitgliedern, Kunstfreund*innen, Studierenden und Menschen aus Stuttgart in die Öffentlichkeit Stuttgarts zu gehen und zu sapieren.
Es wird dafür Kleidung aus Naturmaterialien, Keramik und Stoffe hergestellt, die dann nicht nur der Sape gewidmet sind. Zu der schönen, eleganten, bunten und übertriebenen Kleidung gehören auch Accessoires. Achtung – nicht zu verwechseln mit Karneval, Sapologie hat mehr mit Mode zu tun, als alles andere.

Geplant ist hierfür eine Kooperation mit einer Modeschule und zwei oder drei Schneider*innen aus Kinshasa. Von der eine ein Mitglied des Kollektivs Bakoko ist, das Kleidung aus Naturmaterialien herstellt. Dieses revolutionäre Kollektiv weigert sich Kleidung aus Stoff herzustellen, sondern lässt sich von der Natur inspirieren

Lambert Mousseka
Lambert Mousseka
Lambert Mousseka
2024
Marcela Majchrzak

Als Künstlerin, Kunstvermittlerin und Mutter beschäftigt sich Marcela Majchrzak (*1993) in ihren Projekten mit Themen rund um Identität, Kultur und Arbeit. Dabei interessiert sie sich insbesondere für die (Dis-) Funktionalität von Strukturen und ihren Rechtfertigungsmechanismen. Ihre Arbeiten haben oft einen forschenden und performativen Charakter und verwirklichen sich gerne in verschiedenen Formaten des Zusammenkommens.

 

Als Gründungsmitglied der Matriarchalen Volksküche (MV), welches ein Künstler*innen-Kollektiv ist, realisiert sie verschiedene Küchen-, Essens-, und Diskurssituationen. In diesen bemühen sich die Künstler*innen, verschiedene Perspektiven und Ansätze um den Tisch zu versammeln, um Rezepte für ein zukünftiges Miteinander auszutauschen. Sie führen damit situativ die Arbeit der Volksküchen fort, die mit ihrer Ökonomie der Sorge im Kontrast stehen zur Ökonomie des freien Marktes, stellen aber auch die Frage nach den darin verinnerlichten Ausbeutungsmechanismen und Wertesystemen.

 

Marcela Majchrzak lebt und arbeitet in Stuttgart. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste bei Rainer Ganahl, Ülkü Süngün und Heba Y. Amin sowie Philosophie an der Universität Stuttgart.

Marcela Majchrzak, Open Studios, Foto: Jan Hottmann
Open Studios KH, Foto: Jan Hottmann
Marcela Majchrzak, Hügeln (still), 2023
Ausstellungsansicht "hügeln"
Ausstellungsansicht "hügeln"
Marcela Majchrzak, MV-Aktion "Community, Chaos, Care and Cooking", Theater Rampe 2023
2024
Paco Ladrón de Guevara Rodríguez

Paco Ladrón de Guevara Rodríguez (*1997, Granada) konzentriert seine künstlerische Forschung auf die Bereiche Performance und Bildende Kunst und verwendet verschiedene Medien wie Installation, Zeichnung oder Tanz, um seine Projekte zu verwirklichen. Acht Jahre lang übte er sich in Akrobatik und machte seinen Bachelor-Abschluss in Bildender Kunst, bevor er nach Brüssel und Berlin reiste, um eine unabhängige Tanzausbildung zu absolvieren. Seitdem hat er als professioneller Tänzer in den Kompanien Aura Dance theatre (Litauen) und Ballet Pforzheim (Deutschland) gearbeitet. Nach der Spielzeit 2021/22 hat sich Paco als freischaffender Künstler in Stuttgart niedergelassen, wo er sich auf plastische Forschung und Choreographie fokussiert und die Möglichkeit hat, als Performer für andere Choreograph*innen in verschiedenen Städten Deutschlands, Italiens, Spaniens und der Schweiz zu arbeiten sowie seine eigenen Arbeiten zu kreieren. In den letzten Jahren führte Paco immer wieder eigene transdisziplinäre Projekte in Form von Ausstellungen oder Performances durch. Nicht zuletzt ist seine Lehrtätigkeit in Workshops für zeitgenössisches Zeichnen und Bewegungsforschung zu erwähnen, wie z.B. “due to, despite of. Zwischen Langeweile und Notwendigkeit” (Spanien, Litauen und Deutschland).

Paco Ladrón de Guevara Rodríguez, Foto: Vira Dumke
Paco Ladrón de Guevara Rodríguez, Foto: Ester Bega
2023
Yara Richter

Yara Richter (*1996) bewegt sich zwischen Kunst, Kulturarbeit und Mutterschaft. Mit einem Schwerpunkt auf dekolonialen und kollektiven Prozessen ist Richter neben der künstlerischen Arbeit auch als Moderator*in, Redner*in und Bildungsreferent*in mit den Schwerpunkten Schwarze Identitäten, intersektionalem Feminismus und institutioneller Kritik tätig.

 

Seit 2022 forscht sie mit Sound, Text, Video und Performance zu black noise als einem Ausgangspunkt, um dekolonisierte Kunst- und Kulturpraktiken zu imaginieren und kreieren. Dabei ist der kreative Prozess ein vielschichtiger, zutiefst politischer Tanz, in dem Ökofeminismus, Queerness, Altra Egos und Geschichtsschreibungen mit einem nicht-linearen Zeitverständnis, Psychosomatik und Möglichkeitsräumen für marginalisierte Körper zusammenfließen. Analoge und digitale Technologien treten in Wechselwirkung mit dem Körpergeist, wobei sich immer auch die Frage nach (Handlungs-)Macht stellt. Performance wird dabei auch als Form institutioneller Kritik eingesetzt, um sich mit Reibungen von Repräsentation und Sichtbarkeit von Menschen und Machtstrukturen auseinanderzusetzen. Das wird gespeist von Yaras Forschung über den Raum, in dem sich Stimme und Bewegung gegenseitig bedingen. Dabei unternimmt Yara Versuche in kollektiver und kollaborativer Praxis, wie im Fall der Noise Sessions (2022) als clits akimbo mit Kai Krämer und der Performance seep (2022) mit Toni Böckle in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden.

 

2024 erscheint Yara Richters Text Dissolving Intimacy über die Ausstellung You Are Another Me von Adina Pintilie im Lerchenfeld Magazin der HFBK Hamburg. 2023 produzierte Yara Richter mit der Black Community Foundation und jungen Schwarzen Künstler*innen in Stuttgart den experimentellen Podcast black noise x Bad Cannstatt im Rahmen der Open School Bad Cannstatt des Künstlerhaus Stuttgart und des Current – Kunst und Urbaner Raum Festivals.

Seit 2023 kuratiert Yara Richter die Baustelle Zukunft der Jungen Oper im Nord Stuttgart mit Ülkü Süngün und Noah Anderson, bei der es um die Frage geht, wie BIPoC Communities eine strukturelle und nachhaltige Partizipation in Kunst- & Kulturinstitutionen ermöglicht werden kann. Außerdem ist Yara Richter Co-Koordinatorin des Black History Month 2024 Stuttgart, der von diversen Schwarzen und afrodiasporischen Gruppen kollektiv organisiert wird.

 

Von 2020 bis 2023 absolvierte Richter den MFA in Körper, Theorie und Poetik des Performativen an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Discoteca Flaming Star und Ines Kleesattel. Während dieser Zeit war Yara auch als Kunstvermittler*in in diversen Stuttgarter Kunstinstitutionen tätig. Davor absolvierte Yara Richter den Bachelor in Soziologie mit quantitativen Methoden an der University of Warwick (Coventry, GB) und verbrachte drei Jahre in Elternzeit.

 

Yara Richter lebt und arbeitet in Stuttgart.

seep Performance mit Toni Böckle in der Conditions of a Necessity Ausstellung, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, 2022
MFA (Master of Filthy Arts) Performance in der Turn Around Rundgang Ausstellung im Württembergischen Kunstverein Stuttgart, 2021 (c) Nadine Bracht
Yara Richter, Bewegungsstudie ohne Titel, 2024
Listening-Session von black noise x Bad Cannstatt bei der Open School des Künstlerhaus Stuttgart, 2023 (c) Jochen Detscher
Yara Sara Goldini für black noise bei der MFA Abschlusspräsentation, Experimentierbühne Heusteigviertel, 2023
black noise Abschlusspräsentation, Experimentierbühne Heusteigviertel, 2023
Activation/Invocation Performance bei The Power of Tropical Plants von Astrid S. Klein im Württembergischen Kunstverein, 2022 (c) Daniela Wolf
clits akimbo noise session mit Kai Krämer in der Gruppenausstellung des MFA KTPP beim Rundgang der ABK Stuttgart, 2022
2023
Mona Zeiler

Mona Zeilers Arbeiten spüren den Bedeutungsebenen der Dinge nach und stellen Verknüpfungen zwischen den eingesetzten Materialien und Formen hinsichtlich ihrer inhaltlichen und ästhetischen Zuschreibungen her. Metallkonstruktionen, Glas- und Holzelemente treffen auf Keramikobjekte, Abformungen aus Gips oder Elemente aus Stein.

 

Durch die Arbeit mit verschiedenen Materialien geht es auch darum, etwas entstehen zu lassen, das durch die materielle Erfahrung im Raum an und mit Dingen verhandelt wird und ein Wissen hervorbringt, das Sprache nicht formulieren kann. Der Mensch erscheint innerhalb dieser Anordnungen lediglich als ordnungsgebender (unsichtbarer) Bezugspunkt.

 

Das Atelier im Künstlerhaus ist dabei Ort für das Entwickeln weiterer Werkzeuge und Methoden – ein räumlicher Behälter sozusagen für den künstlerischen Prozess, für ein Hinzufügen und Wegnehmen, indem Bezugspunkte innerhalb dieses Systems sich immer wieder auflösen und neu bilden.

 

Die Arbeit rue de figuier / extérieur (2021/22), deren erste Teile während ihres Stipendienaufenthaltes an der Cité Internationale des Arts, Paris 2021 entstanden sind, nimmt anhand abgeformter Baumrindenstücke Schnittstellen zwischen Innen und Außen als trennende bzw. verbindende Elemente und Momente des Übergangs in den Blick und geht Begriffen wie Durchlässigkeit, Hülle, Schutz und Abgrenzung nach.

 

Die für landscape of support, four fragments (2022) entwickelten Formen gehen aus Gegenständen hervor, die für Körperteile unterstützend wirken sollen. Ergonomische Handgelenkauflagen beispielsweise werden bei ihrer Benutzung kurzfristig zu einer Art Stütze, einer ‚supporting structure‘ für eine bestimmte Position. Losgelöst von ihrem ursprünglichen Kontext werden die Objekte zu fragmentartigen Verbindungsgliedern, die unterschiedliche Haltungen vorschlagen und wie Artefakte ihre Funktion noch erahnen lassen.

Mona Zeiler, landscape of support, four fragments (Detail), 2022
Mona Zeiler, landscape of support, four fragments (Detail), 2022
Mona Zeiler, ruedefiguer/exterieur, 2021/22
Mona Zeiler, ruedefiguer/exterieur (Detail), 2021/22
Mona Zeiler, ruedefiguer/exterieur (Detail), 2021/22
2023
Lambert Mousseka

Lambert Mousseka (geb. in Katanga, Demokratische Republik Kongo) hinterfragt seit seiner Jugend die Entstehung, den Ursprung, den Geist und den Zustand von Materie. Diese Fragestellungen führten zu diversen Studien und Recherchen und beeinflussen bis heute sein künstlerisches Schaffen.

 

Im selben Rhythmus wie die Materie versucht Lambert Mousseka zu schwingen, um nicht nur eine Form zu finden, sondern auch einen Ausdruck, eine Sprache hervorzubringen und so einen Dialog zwischen dem Schöpfer, dem Publikum und dem Kunstwerk herzustellen.

 

Nach dem Kunststudium setzte er sich zum Ziel, mit verschiedenen Materialien und deren Anwendung in der künstlerischen Praxis zu experimentieren. Material bedeutet hierbei eine globale Vision. Die gesagten und ungesagten Gedanken, der Text und der Geist sind das Bindeglied zur Vision. So kann nicht entschieden werden, ob das Material dem Konzept vorausgeht oder umgekehrt. Um in einen Dialog mit den Kunstwerken treten zu können, hilft Offenheit und Humor.

Lambert Mousseka, o.T., 2022
Lambert Mousseka, o.T., 2022
Lambert Mousseka, o.T., 2022
Lambert Mousseka, 2022
Lambert Mousseka, 2022
Lambert Mousseka, o.T., 2022
2023
Lena Meinhardt & Eva Dörr

Lena Meinhardt und Eva Dörr arbeiten seit 2019 als Künstlerinnenduo zusammen. Ihre Arbeiten begegnen sich im Feld der Soundinstallation.
In Lena Meinhardts Kompositionen verselbstständigen sich Aufnahmen von Orten, Objekten oder Texten durch dichte Klangsynthesen. Zusammen mit Eva Dörr, deren Schwerpunkte Installation und neue Medien sind, entstehen interdisziplinäre und kontextbezogene Arbeiten.
„Good morning midnight — “ ist eine 4-Kanal-Komposition für Elektronik, Schlagzeug und Bass-Bariton.
Sie wurde 2022 mit Pascal Zurek (Gesang) zur Ausstellungseröffnung von „Nachtstücke – unterwegs in der Dunkelheit“ uraufgeführt. Die Komposition verzahnt Muster von Maschinen-Aufnahmen, einem maschinellen Schlagzeugspiel und sich polyphon und disharmonisch überlagernden Stimmloops.
„Ralentir“ ist eine Video-Sound-Arbeit, die während des Stipendiums im Künstlerhaus entstanden ist. Sie besteht aus Bild- und Tonmaterial, das das Duo in der Pariser Metro aufgenommen hat. Die Kamera wurde ans Fenster der Stadtbahn gehalten. Stadtansichten, Tunnel, Bahnsteige und wartende Passagiere ziehen vorbei. Bild- und Klangmaterial wurden stark montiert.
Durch die Transformation des Klangmaterials und extreme Montage im Bild verschränken sich diese Ebenen und die darin befindlichen Zeitgefüge.

Eva Dörr & Lena Meinhardt, Abelka
Eva Dörr & Lena Meinhardt, Ralentir
Eva Dörr & Lena Meinhardt, Ralentir
Eva Dörr & Lena Meinhardt, Good Morning Midnight – , Foto: Florian Model
Eva Dörr & Lena Meinhardt, Good Morning Midnight – , Foto: Florian Model
2023
Marcela Majchrzak

Marcela Majchrzak (*1993) ist Künstlerin, Kunstvermittlerin und Mutter. Sie interessiert sich in ihren Projekten für die (Dis-) Funktionalität von Strukturen und ihren Rechtfertigungsmechanismen rund um die Themen Identität, Arbeit und Kultur. Ihre Arbeiten haben oft einen forschenden, performativen Charakter und verwirklichen sich gerne in verschiedenen Formaten des Zusammenkommens.

 

Derzeit erforscht sie ein Monument in dem Ort, in dem sie Teile ihrer Kindheit verbracht hat und legt dabei dessen gesellschaftliche und nationale Verstrickungen offen, aber auch ihre ganz persönlichen.

Als Gründungsmitglied der Matriarchalen Volksküche, welches ein Künstler:innen-Kollektiv ist, realisiert sie verschiedene Küchen-, Dinner- und Diskursveranstaltungen und stellt sich dabei immer wieder die Frage, wie eine künstlerisch/ aktivistische Gruppenstruktur offen und tragfähig sein kann.

Gemeinsam mit interdisziplinären Akteur:innen denkt sie über neue Perspektiven bezüglich der Zukunft von Kunstvermittlung nach.

Sie studierte Philosophie sowie Bildende Kunst in Stuttgart und Warschau und machte ihren Abschluss in der Klasse von Heba Y. Amin und Ülkü Süngün.

Marcela Majchrzak, MV-Aktion "Community, Chaos, Care and Cooking", Theater Rampe 2023
Marcela Majchrzak, Hügeln (still) , 2023
Marcela Majchrzak, Hügeln (still), 2023
Installation von Marcela Majchrzak, Veronika Schneider, Mo Langmuir & Sam Collins, Meeting Points, 2023
2023
Theo Ferreira Gomes

Theo Ferreira Gomes (*1993, Niterói/Brasilien) ist post-disziplinärer Kurator, Designer und DJ. Sein besonderes Interesse gilt informellen, sozialen Ökonomien und wie durch verschiedene Währungen persönliche oder unpersönliche Gemeinschaften hergestellt werden können.

 

Seit Juni 2022 ist er Curatorial Fellow bei der ORNAMENTA, einem reaktivierten Kulturprogramm in der Region Nord Schwarzwald, das aktualisierten Regionalismus erforscht und seit 1989 zum zweiten Mal von Juli bis Oktober 2024 stattfindet. In einer Reihe transdisziplinärer Ausstellungs- und Veranstaltungsformate werden bis zum Sommer 2024, in Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen, künstlerischen und unternehmerischen Akteur:innen, die Themengemeinden Bad Databrunn, Zum Eros, Schmutzige Ecke, Inhalatorium und Solartal prototypisch entwickelt und der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Von April 2022 bis Mai 2023 war er Koordinationsstipendiat für art, science & business an der Akademie Schloss Solitude. Unter anderem betreute er die Field Trip Residency, ein fortlaufendes Kollaborationsprojekt mit der Abteilung für Ökologie der Tiergesellschaften des Max Planck Instituts für Tierverhalten in Konstanz und dem Programm art, science & business der Akademie Schloss Solitude. Außerdem begleitete er das Namibia Austauschprogramm und das Under Utopia Stipendium, einem Kollaborationsprojekt mit dem Künstlerduo Thomas Drescher und Maren Geers.

 

Von November 2019 bis Februar 2023 war er Vorstandsmitglied im Leerstand als Freiraum e.V. (LAF), einem kollektiv-geführten Verein mit Projektraum in der Innenstadt Pforzheims. Der LAF e.V. setzt sich für kulturelle (Lebens-)räume in Pforzheim ein und realisiert Projekte an der Schnittstelle zwischen Gesellschaft, Kunst und Urbanität. In dieser Zeit setzte er mit einem losen Netzwerk an Kollaborateur:innen aus dem Verein wie aus der Stadt eine Vielzahl an Ausstellungs- und Diskursformaten, wie auch  Community Projekten oder Musikveranstaltungen um.

 

2018 absolvierte er ein Studium in Modedesign an der Hochschule Pforzheim. Im Rahmen dessen erhielt er ein Arbeitsstipendium von AsaPreneurs, um in Zusammenarbeit mit Arbeiter*innen einer Fabrik in Tirrupur (Südindien) Designmethoden zu entwickeln, die Textilverschnitte nutzen und verringern.

Theo Ferreira Gomes, Kartografische Untersuchung, Teil des Seminars „Countermapping“ mit LAF e.V. and University Pforzheim, 2021, Foto: Kosmas Dinh
Theo Ferreira Gomes, Ausstellungsansicht „Electric Animal“ by Desiree Kabis, Teil der Gruppenausstellung „Ecotopia“, 2021 im LAF project space, Foto: Tanja Meissner
Theo Ferreira Gomes, Ausstellungsansicht Sonia Chawla „Evolutionary Potential“, 2022 at Hidden Traces Sommerfest 2022 der Akademie Schloss Solitude, Foto: Frank Kleinbach
Theo Ferreira Gomes, Ausstellungsansicht Lucia Mattes „everyone’s a normie“, 2022 im LAF project space, Foto: courtesy of the artist
Theo Ferreira Gomes, Podium „Value Architectures“, teil der Konferenz Shared Spaces, März 2023 im LAF project space, Foto: Kosmas Dinh
Theo Ferreira Gomes, screening „Academy of Fireflies“ Neda Kovinic, Teil der Konferenz Shared Spaces, März 2023 im LAF project space, Foto: Kosmas Dinh
2023
Irem Gunaydin

Irem Gunaydin untersucht die Beziehung zwischen Text und Bild und wie Worte und Bilder zwischen dem diskursiven und dem bildlichen Bereich zirkulieren, indem sie die Objekthaftigkeit von Sprache und die Grammatik von Bildern betrachtet. Ihre Arbeiten entstehen oft aus dem Schreiben heraus und entfalten sich als Installationen, die gedruckte und skulpturale Elemente enthalten, wobei das Schreiben als Dreh- und Angelpunkt fungiert.

 

Ihre Inspiration kommt aus der Philosophie, der Literatur, der Kulinarik und dem Rand eines Apfels. In und um ihre Arbeit herum ist sie daran interessiert, die engmaschigen Texturen der Kunstgeschichte, die Gesamttextur des Selbst und den Fetisch der Authentizität und Originalität zu durchlöchern. Diese Haltung erlaubt es ihr, zu denken, ohne ein neues Zentrum, einen Ursprung oder eine Wahrheit zu etablieren. Gunaydin sagt selbst, sie kümmere sich nicht um den Zweck eines Mediums, stattdessen benutze sie das, was da ist (wofür es ursprünglich nicht gedacht sein könnte), um eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Sie kümmert sich nicht um die Kohärenz ihrer Worte oder Ideen. In diesem Sinne verhält sie sich wie ein Bricoleur. Ihr schriftliches Material zeigt, wie das “Ich” als Porträt einer Künstlerin diagnostiziert wird und wie die die Symptome für leicht, mittelschwer oder schwer aussehen könnten. Daher ist das Schreiben eine Möglichkeit, ihre Symptome als Künstlerin zu feiern! Sie spaltet sich in mehrere Personen auf und wurde so zur Beobachterin der jeweils anderen. Die Schwierigkeit, das Kunstmachen als Arbeit zu erkennen, und die wirtschaftlichen Realitäten des Lebens als Künstlerin werden in ihrer schriftlichen Arbeit thematisiert.

 

Irem Gunaydin (*1989, Istanbul/Türkei) hat ein Foundation-Diplom vom Chelsea College of Art and Design (2011) und ihren BA in Fine Art vom Central Saint Martins, London (2014). Sie lebt und arbeitet in Istanbul.

Irem Gunaydin, Ausstellungsansicht “Salad Cake” 2020, The Pill | Istanbul
Irem Gunaydin, Ausstellungsansicht von {iniş çıkış yukarı aşağı} 2016, Moda | Istanbul
Irem Gunaydin, “A Proposal for a Future Exhibition: Scripted Expanded Molded I” Ausstellungsansicht, 2022, 400x118, Istanbul
Irem Gunaydin, “Fourth Table Also Known As the Bastard,” 2022 Quarzsand, 650 x 533 cm
Irem Gunaydin, “Scripted Expanded Molded I” Ausstellungsansicht, 2022, Istanbul
Irem Gunaydin, Ausstellungsansicht von “Salad Cake” 2020, The Pill| Istanbul
2023
anima ona

anima ona ist ein multidisziplinäres Studio, bestehend aus Freia Achenbach und June Fàbregas. Das Duo studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Einem transdisziplinären und kollaborativen Ansatz folgend, entwickeln sie seit 2018 selbst-initiierte Projekte und verwirklichen Auftragsarbeiten, wobei sie sich an der Grenze zwischen Design, Forschung und Kunst bewegen. Ihre vielfältigen Arbeiten eint die Suche nach bisher unausgeschöpften Ressourcen und Möglichkeiten der Wiederverwendung des Materials, der sie durch experimentelle Herangehensweisen und der Auseinandersetzung der kulturellen Bedeutung von Objekten nachkommen.

 

Ausstellungen/Vorträge/Auszeichnungen

2023 Solid Transitions, Gruppenausstellung, Rohbauhallen Stuttgart 21, Stuttgart

2022 Fachgespräch „nachhaltige und innovative Baustoffe“, Fraktion Die Grünen, Haus der Abgeordneten, Stuttgart

2022 Archaeology of a city mine, Solo Ausstellung, Projektraum Kunst()Klima, Stuttgart

2022 Zum Abgang eines Sonderlings, Gruppenausstellung, Akku Stuttgart

2022 Escapism, Ausstellung, Collectible Fair, Brüssel

2022 In Fülle…Transformation zum Geopolymere, Hospitalhof Stuttgart

2021 Outer Space, Gruppenausstellung, Galerie Kernweine, Stuttgart

2021 Atelier Ecru x Objects with Narratives, Gruppenausstellung, Aterlie Ecru, Ghent

2021 brahha, mit Ann-Kathrin Müller + Julia Schäfer, Weissenhofmuseum Stuttgart / Current Festival Stuttgart

2021 The Makers Show, Salone del Mobile, Milan

2020-2021 Places to be, Ausstellung mit anima ona, Fondation d ́entreprise Martell, Cognac

anima ona, In Fülle, 2022, Foto: anima ona
anima ona, Erdraum, 2022, 360 x 360 x 260 cm, Foto: Phillipp Schell
Freia Achenbach, June Fàbregas und Carlo Kurth, Das Stumme Spricht, 2020, Foto: anima ona
June Fàbregas, Bruch, 2020, 40 x 40 x 40 cm, Foto: anima ona
anima ona, Teile 01 - 04, 2021, Foto: anima ona
June Fàbregas, Laternen, 2018, 60 x 60 x 310 cm, Foto: anima ona
anima ona, Erdbild, 2023, 1380 x 260 x 3 cm, Foto: Bernhard Kahrmann
anima ona, Dolmen Table, 2022, 130 x 130 x 90 cm, Foto: anima ona
Freia Achenbach, Big Spectator, 2020, 230 x 200 x 30 cm, Foto: Freia Achenbach
2022
Alba Frenzel

Mein Projekt ist eine groß angelegte Forschung, in der mit dem Leberwurstbaum so umgegangen wird, als ob er Kunst sei oder mit Kunst, als sei sie ein Leberwurstbaum. Dabei werden die Qualitäten des Baumes ausgewählt, die sich auf die Eigenschaften von Kunst umdenken lassen. Auf diesem Weg erdet sich Kunst und wir lernen den Leberwurstbaum kennen.
Ich arbeite an einem Format zwischen Atelier und Ausstellung, in dem ich als Künstlerin aktiv und anwesend bin mit Fotografie, Skulptur, Text, Textbildern, mit gesungenen und gesprochenen Zitaten, die mir im Laufe der Forschung begegnen, performativen Elementen, Lesungen und Vorträgen.
Eine der wichtigsten Fragen dieser Forschung lautet, wie nahe ich dem Baum anhand von gefundenem Material kommen kann.
Denn tatsächlich kann ich dank der vielfältigen Möglichkeiten der Internet-Recherche etwas untersuchen, das ich noch nie in Wirklichkeit gesehen habe. Was aber macht die virtuelle Erfahrung des Leberwurstbaumes mit mir?

2022
Lena Meinhardt & Eva Dörr

Lena Meinhardt und Eva Dörr arbeiten seit 2019 als Künstlerinnenduo zusammen. Ihre Arbeiten begegnen sich im Feld der Soundinstallation.
In Lena Meinhardts Kompositionen verselbstständigen sich Aufnahmen von Orten, Objekten oder Texten durch kraftvolle Klangsynthesen. Zusammen mit Eva Dörr entstehen interdisziplinäre und  kontextbezogene Arbeiten. Eva Dörrs künstlerische Schwerpunkte liegen im Bereich der (Sound-) Installation und dem Video. Sie konzentriert sich auf die akustische Wahrnehmung von zumeist marginalen Räumen und Orten.
Beide lernten sich an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart kennen. Dort war Lena Meinhardt Kontaktstudentin in Computermusik bei Prof. Piet Johan Meyer, während Eva Dörr nach ihrem Lehramtsstudium in Kunst und Mathematik Lehramtes Gasthörerin im Studio für elektronische Musik war.

 

Ralentir ist eine Video und Sound Arbeit, die während des Stipendiums im Künstlerhaus entstanden ist. Sie besteht aus Video- und Tonmaterial, das das Duo in der Pariser Metro aufgenommen hat. Die Kamera wurde ans Fenster der Stadtbahn gehalten. Stadtansichten, Tunnel, Bahnsteige und wartende Passagiere ziehen vorbei. Bild- und Klangmaterial wurden stark montiert.

Durch die Transformation des Klangmaterials und extreme Montage im Bild verschränken sich diese Ebenen und die darin befindlichen Zeitgefüge.

 

Die Arbeit ABELKA ist Teil des selbstorganisierten Ausstellungsprojektes „Kehrmaschine“. Gleich getaktet mit weiteren Arbeiten der Ausstellung vermischt die 8-Kanal-Sound Installation die Lüftungsanlage der Halle mit einer 60-minütigen Komposition, die das Raumgedächtnis zum Thema hat und die Halle mit Klängen und deren Reflexionen füllt.

Gleichermaßen entwickeln sich Bild und Ton in einem Loop, der Außen- und Innenansichten der Stadt ineinander verschränkt. Während die verschiednen Ebenen aneinander und ineinander vorbei rauschen, lösen sich die Muster von Zeit und Zeitgefühl kontinuierlich auf.

Foto: Lena Meinhardt & Eva Dörr
2022
Lennart Cleemann

Lennart Cleemann (*1990) ist studierter Architekt (Hannover, Aarhus, Basel und Stuttgart). An der ABK Stuttgart war er Teil der Kunstklasse Reto Bollers und fand so seinen Weg in die künstlerische Praxis.

 

Am Künstlerhaus untersucht er Ideen und Vorstellungen von „Zuhause“. Er arbeitet mit Raum und Material. Durch die Konstruktion und Abstraktion von Zimmern, Möbeln und Spielgeräten erkundet er seine Umwelt und versucht ein Verständnis für dessen Prozesse zu erlangen. Das Atelier ist dabei ein Ort der Notwendigkeit geworden. Es wird physischer Schauplatz des Inneren, saugt Launen, Staub und Schweiß auf. Der tägliche Wandel dieses intimenRaums und dessen Beob achtung dient der Erkundung des Selbst. Zu seinem Prozess schreibt er:

 

Meine Arbeit findet im physischen Raum statt.

Ich agiere und reagiere.

Ich weiß nicht, was ich will.

Ich handle.

Material leitet mich.

Ich versuche nicht zu denken.

Funktioniert nicht.

Aufräumen, Ordnung machen, Zusammenhänge entdecken.

Zufrieden mit der dämlichen Einfachheit des Prozesses.

Spazieren gehen.

Dinge finden.

Ins Atelier schleppen.

Mich vollmüllen.

Loslassen.

Pissen.

Atelier am 24.11.2021, Künstlerhaus Stuttgart, Foto: Lennart Cleemann
squeak, 2021, Künstlerhaus Stuttgart, Foto: Lennart Cleemann
Im Atelier, Künstlerhaus Stuttgart, Foto: Lennart Cleemann
2022
Janis Eckhardt

Janis Eckhardts (*1994) Arbeitsweise verbindet ausgehend von Konstellationen und Objekten, persönliche Faszinationen mit gegenwärtigen sozialen Umständen. Arbeiten entstehen meist durch einen beiläufigen Moment, der aus den angesammelten Materialien hervorgeht. Performative Aspekte, das Wiederverwenden von eigenem und fremdem Material sowie dessen Historie, Distribution und Rekontextualisierung, ziehen sich als Mechanismen durch seine Arbeit. Dabei ist er stets auf der Suche nach nicht rein symbolischer Reproduktion und Darstellung, sondern einem Eingriff, der eine Ambivalenz produziert und aufrechterhält.

Janis Eckhardt, Video still
2022
Mona Zeiler

In Mona Zeilers Arbeiten begegnen uns gängige Materialien und Formen, die auf Bekanntes referieren. Sie sind Teil unserer Umgebung, aber selten im Fokus unserer Wahrnehmung. Unter der Verbindung von analogen und digitalen Arbeitstechniken entwickelt Zeiler skulpturale Installationen, die sich mit den dreidimensionalen Bestandteilen unserer Lebenswelt auseinandersetzen.

 

Zeiler kombiniert in ihren collageartigen sorgfältig angeordneten Konstellationen künstliche mit natürlichen Materialien und solchen, die natürliche Eigenschaften imitieren.
Sie löst Strukturen und Gegenstände aus ihrem ursprünglichen Kontext, bringt diese auf eine Ebene und setzt sie mit weiterverarbeiteten Oberflächen und Materialien neu in Beziehung. Metallkonstruktionen, Glas- und Holzelemente, digital bearbeitetes Bildmaterial, bedruckte Kunststoffplanen treffen auf Keramikobjekte, Abformungen aus Gips oder Elementen aus Stein. Die Grenzen zwischen industriell Gefertigtem und manuell Bearbeitetem gehen ineinander über und verschwimmen.

 

Ihre Arbeiten spüren den Bedeutungsebenen der Dinge nach und stellen Verknüpfungen zwischen den eingesetzten Materialien und Formen und Begriffen wie Innen und Außen, Stützung, Schutz, Durchlässigkeit und Abgrenzung nach. Der Mensch erscheint innerhalb dieser Anordnungen lediglich als ordnungsgebender (unsichtbarer) Bezugspunkt.

 

Mit diesen Gegenüberstellungen untersucht Mona Zeiler das Verhältnis zwischen den Formen und deren Beschaffenheiten auf ihre ästhetischen und inhaltlichen Zuschreibungen und fordert die Betrachter zu neuen Assoziationen und Kontextualisierungen heraus.

 

Mona Zeiler (*1989 in Ellwangen) studierte Bildende Kunst im Fachbereich Bildhauerei sowie Intermediales Gestalten an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und schloss dort 2017 mit Diplom ab. 2019 erhielt Zeiler den Peter-Hans-Hofschneider Preis der Kunststiftung Baden-Württemberg und 2021 das Residenzstipendium an der Cité internationale des arts in Paris des Ministeriums für Wissenschaft Forschung und Kunst, Baden-Württemberg. Sie stellte u.a. in der Kunsthalle Baden-Baden, im Kunstraum Riehen sowie im Kunstverein Freiburg aus.

Mona Zeiler, postures & fragments (Detail), 2019
Mona Zeiler, coat, 2019
Mona Zeiler, postures & fragments (Detail), 2019
Mona Zeiler, postures & fragments (Detail), 2019
Mona Zeiler, pad, 2019
Mona Zeiler, depending on the displayed layer setting, 2017
2022
Lambert Mousseka

Lambert Mousseka betrachtet sein Leben als eine Reise. Als Künstler begann er als Schauspieler, dann Figurenspieler. 2001 studierte er Marketing an der Wirtschaft Hochschule (Institut Supérieur de Commerce Kinshasa). 2013 schloss er sein Kunststudium an der Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart ab.

 

Seitdem arbeitet er im Bereich Malerei und Keramik und gibt Workshops im Bereich Figurentheater und Keramik in Deutschland und im Kongo. Seine Arbeit basiert auf Malerei und Keramik.

In den vergangenen Jahren nahm er u.a. an folgenden Gruppenausstellungen teil: Gemeinschaft Jetzt (Stadtkirche Schorndorf), Disturbance Wich (Zitadelle Spandau Berlin), Es dauert, es ist Zerbrechlich, es bleibt womöglich für immer (Bahnhof Museum Rolands Eck), Prêt-à-Partager (Ifa, Stuttgart), Couture Commune (Künstlerhaus Stuttgart) und Kinoserie – Briller et s’envoler (Institut Français Kinshasa).

 

Er hat verschiedene Kunststipendien und Residenzen für Keramik und Recherche erhalten, unter anderen Schloss Balmoral, EKWC – Sunday Morning, und Institut Français Kinshasa.

 

Lambert Mousseka versucht eine Zusammensetzung von Konzepten, Texten und Formen, Mode, Politik und Religion, Ökonomie und Ritualen, Philosophie und Design etc. herzustellen.

 

 

2021
Eva Dörr & Lena Meinhardt

Lena Meinhardt und Eva Dörr arbeiten seit 2019 als Künstlerinnenduo zusammen. Ihre Arbeiten begegnen sich im Feld der Soundinstallation.

 

Lena Meinhardt war Kontaktstudentin in Computermusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.  In ihren Kompositionen verselbstständigen sich Aufnahmen von Orten, Objekten oder Texten durch kraftvolle Klangsynthesen. Zusammen mit Eva Dörr, die unter anderem am KIT Karlsruhe und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Bildende Kunst und Mathematik studierte, entstehen Orts- oder kontextbezogene Arbeiten. Eva Dörrs künstlerische Schwerpunkte liegen im Bereich der (Sound-) Installation und dem Video. Sie konzentriert sich auf die akustische Wahrnehmung von zumeist marginalen Räumen und Orten.

 

Die Arbeit ABELKA ist Teil des selbstorganisierten Ausstellungsprojektes „Kehrmaschine“. Gleich getaktet mit weiteren Arbeiten der Ausstellung vermischt die 8-Kanal-Sound Installation die Lüftungsanlage der Halle mit einer 60-minütigen Komposition, die das Raumgedächtnis zum Thema hat und die Halle mit Klängen und deren Reflexionen füllt.

Eva Dörr & Lena Meinhardt, ABELKA
2021
Lennart Cleemann

Lennart Cleemann (*1990) kommt aus der Architektur. Er studierte in Hannover, Aarhus und Stuttgart. Bevor er zur Kunsthochschule in Stuttgart kam, machte er ein Praktikum bei Buchner Bründler Architekten in Basel (Schweiz). Diese Zeit prägte seine Denkweise und Arbeitshaltung bezüglich des von ihm so benannten „poetischen Pragmatismus“. In der Kunstklasse Reto Bollers hat er seine Affinität für den direkten Kontakt mit Material und dessen emotionale Potenz entdeckt.

In seiner Arbeit behandelt er vor allem Themen der Ein- und Zweisamkeit sowie Themen des sexuellen Begehrens und Konsums. Die Befreiung aus einer gefühlten Hilflosigkeit gegenüber gesellschaftlich und gedanklich festgefahrenen Strukturen ist dabei ein Ziel seiner Arbeit. Er hat eine Verbundenheit zu rohen, unbehandelten Materialen, welche häufig den Ausgangspunkt seiner Arbeit darstellen. Diese werden gerne mit Fundobjekten von der Straße und Baustellen kombiniert und in Kontext miteinander gesetzt.

Am Künstlerhaus Stuttgart hat er sich mit dem Bestreben beworben, das bereitgestellte Atelier als einen Testraum für Installationen, im Sinne einer dystopischen Wohnung, zu nutzen. Die Idee stammt vor allem aus der Auseinandersetzung mit dem Motiv des Bettes als Ort des Rückzugs, der Lethargie, aber auch der Intimität und Freude.
Er erkundet Gefühls- und Beziehungszusammenhänge, welche ihn in seinem Alltag beschäftigen. Der Testraum kann auch als eine Art Baustelle betrachtet werden, die sich in stetigem Wandel befindet. Leben und Tod, Schönheit, Zerstörung und Verfall haben hier gleichermaßen eine Daseinsberechtigung.

Lennart Cleemann, My Dear Friends (One of Them is a Dramaqueen), 2020, Foto: Lennart Cleemann
Lennart Cleemann, Urlaub in Italien, 2020, Stoff, Latex, Pigment, Adiletten, 144 x 76 x 5 cm
Lennart Cleemann, Bumpy Grumpy, 2020, Beton, Stahl, Plastikreste, 205 x 113 x 11 cm + 307 x 47 x 11 cm
Lennart Cleemann, Whoops!, 2018, Isolieranstrich, Kleider, Farbreste, 5 x 43 x 190 cm
2021
Janis Eckhardt

Janis Eckhardts (*1994) Arbeitsweise verbindet ausgehend von Konstellationen und Objekten, persönliche Faszinationen mit gegenwärtigen sozialen Umständen. Arbeiten entstehen meist durch einen beiläufigen Moment, der aus den angesammelten Materialien hervorgeht. Performative Aspekte, das Wiederverwenden von eigenem und fremdem Material sowie dessen Historie, Distribution und Rekontextualisierung, ziehen sich als Mechanismen durch seine Arbeit. Dabei ist er stets auf der Suche nach nicht rein symbolischer Reproduktion und Darstellung, sondern einem Eingriff, der eine Ambivalenz produziert und aufrechterhält.

Janis Eckhardt, Video Still
2021
Alba Frenzel

Alba Frenzel studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Während ihres Studiums befasste sie sich mit Fotografie im Feld der zeitgenössischen Kunst. Nach ihrem Diplom im Sommer 2017 stellte sie ihre Arbeiten Fotopapier, Licht, Ei zusammen mit weiteren Preisträger:innen im Rahmen des Fotowettbewerbs gute aussichten – junge deutsche fotografie in den Deichtorhallen Hamburg aus. Im Frühjahr 2021 erscheint ihre erste Publikation Kreatur o.T. beim Vexer Verlag.

 

In ihrer künstlerisch-forschenden Arbeit interessiert sie sich dafür, wie „lebendige Kunst“ entsteht. Bei ihrer aktuellen Recherche stieß sie durch Zufall auf den „Leberwurstbaum“, der im Duden auf derselben Seite steht wie „Leben“. „Meine Arbeit ist eine groß angelegte Forschung, in der mit dem Leberwurstbaum so umgegangen wird als ob er Kunst sei oder mit Kunst als sei sie ein Leberwurstbaum. Die Qualitäten, die sich auf die Eigenschaften von Kunst umdenken lassen, werden dabei ausgewählt.

 

Das von mir gesammelte heterogene Material zu dem ursprünglich in Westafrika heimischen Baum stammt aus verschiedenen gefundenen Quellen: Bildern, Katalogtexten, Videos, Fachaufsätzen und Internet-Suchergebnissen.“

Alba Frenzel, Trennblätterbefreiung, 2018
2021
Marlon Lanziner & Valentino Berndt

Marlon Lanziner und Valentino Berndt arbeiten seit 2014 als Künstlergruppe MAVA an der skulpturalen Ausarbeitung von Umweltphänomenen. In ihrem Projekt “the rain brings the color” zeigen sie, wie durch Verwitterungsprozesse von Kupfermaterialien in Reaktion mit Regenwasser Farbschlieren auf einer weißen Marmortreppe entstehen und wie diese das Aussehen der Treppe transformieren.

Marlon Lanziner (*1989) und Valentino Berndt (*1988) absolvierten das Studium der Bildenden Kunst an der ABK Stuttgart von 2010 bis 2018.

2019 entwarf Marlon Lanziner mit Eva-Marie Holzner die erste Edition von „Vadonna“-Kleinskulpturen. Die aus Bronze gefertigten und individuell gefärbten Unikate beziehen sich zum einen auf die klassische Mariendarstellung, der „Madonna“, zum anderen auf das weibliche Geschlecht, und verbinden beide Aspekte in den Skulpturen.

 

2020 publizierte Marlon Lanziner und Valentino Berndt das MAVA Kunstbuch Die Geschwindigkeit der Erde, welches die künstlerischen Projekte von 2014 – 2020 zusammenfasst. Im folgenden Jahr 2021 planen sie die Veröffentlichung des Buches im Rahmen einer Ausstellung.

MAVA Atelier, Foto: MAVA
MAVA, The Speed of the Earth, 2020
MAVA. Erosionen
2021
n.n.n. collective

n.n.n. collective wurde im Jahr 2014 von Jasmin Schädler, Julia Schäfer und Susanne Brendel gegründet. Schädler studierte Theaterregie an der Akademie für Darstellenden Künste Baden-Württemberg (2016) und Kunst Praxis am Dutch Art Institute (2019). Schäfer machte ihren Abschluss in Bildender Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (2020) und Brendel studierte Bühnen- und Kostümbild und Bildende Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (2021).
Gemeinsam entwickeln sie Formate, die sich sowohl im Bereich der Bildenden als auch der DarstellendenKunst bewegen. Inhaltlich beschäftigen sie sich gleichermaßen mit literarischen und theoretischen Texten und deren Potential, szenische Vorgänge auszulösen. Ihre Arbeiten waren u. a. im Projektraum des Kunstverein Wagenhalle, dem Schauspiel Stuttgart und dem Theater Rampe zu sehen.
Unterstützt durch die Publikationsförderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg erscheint 2021 ihre Publikation vom Aufgang der Sonne. Darin werden Texte und künstlerische Arbeiten präsentiert, die im Rahmen einer kritischen Auseinandersetzung mit Hegels Vorlesungen über die Philosophie der Weltgeschichte entstanden sind.

© n.n.n. collective
© n.n.n. collective
2021
Helen Weber

Helen Weber (*1994) studierte Bildende Kunst in Stuttgart und in Istanbul. Arbeitet individuell und kollektiv zwischen Innen- und Außenraum. Teil des Schwäbischen Online-Albvereins, des kollektiv_mitteperformance und ROSANNAWIDUKIND. Wirft sich mit feldforscherischem Anspruch in Kontexte, was Aktionen, Skulpturen, Texte, Videoinstallationen und diverse Formen der Dokumentation zur Folge hat. Seit Längerem gilt ihr Interesse den Widersprüchen des “Deutschen Waldes”, einer ideologischen Spielwiese zwischen Survival, Waldeinsamkeit*, Volkstum, Protest, Zecken, Natur- und Klimaschutz.
*Im Juli 2020 entwaffnet der “Schwarzwald- RAMBO“ Y. Rausch bei einer Kontrolle in seinem Gartenhüttchen 4 Polizeibeamte und findet anschließend auf sechstägiger Flucht vor Polizeihubschraubern Obdach im heimischen Schwarzwald. In einem Video schildert die Anwohnerin die Situation: „Ich war im Garten beschäftigt und auf dem Weg runter habe ich die Straße abgeguckt – weil man sich halt irgendwie umschaut momentan – und dann habe ich einen jungen Mann in Tarnanzug mit einem langen Wanderstock die Straße langlaufen sehen. Er lief wie ein Wanderer.“

Helen Weber, RAMBO 2020, Foto: Julia Schäfer
2020
Lennart Cleemann

Lennart Cleemann (*1990) hat Architektur an der Universität Hannover, der Arkitektskolen Aarhus (Dänemark) und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart studiert und mit Bachelor und Master abgeschlossen. Bevor er zur Kunsthochschule in Stuttgart kam, machte er ein Praktikum bei Buchner Bründler Architekten in Basel (Schweiz). Diese Zeit prägte seine Denkweise und Arbeitshaltung bezüglich des von ihm so benannten „poetischen Pragmatismus“.
In seiner Arbeit behandelt er vor allem Themen der Ein- und Zweisamkeit sowie Themen des sexuellen Begehrens und Konsums. Die Befreiung aus einer gefühlten Hilflosigkeit gegenüber gesellschaftlich und gedanklich festgefahrenen Strukturen ist dabei ein Ziel seiner Arbeit. Am Künstlerhaus Stuttgart hat er sich mit dem Bestreben beworben, das bereitgestellte Atelier als einen Testraum für Installationen, im Sinne eines dystopischen Schlafzimmers, zu nutzen. Die Idee stammt vor allem aus der Auseinandersetzung mit dem Motiv des Bettes als Ort des Rückzugs, der Lethargie, aber auch der Intimität und Freude.
Er erkundet an diesen Betonbetten Gefühls- und Beziehungszusammenhänge, welche ihn in seinem Alltag beschäftigen. Der Testraum kann auch als eine Art Baustelle betrachtet werden, die sich in stetigem Wandel befindet. Tod und Leben haben hier gleichermaßen eine Daseinsberechtigung.

Lennart Cleemann, My Dear Friends (One of Them is a Dramaqueen), Gartenstühle, variable Maße, 2020
Lennart Cleemann, Urlaub in Italien, 2020, Stoff, Latex, Pigment, Adiletten, 144 x 76 x 5 cm
Lennart Cleemann, An almost fancy Sofa, 2020, ehemaliges Klappsofa, variable Maße
Lennart Cleemann,I Used to Hate our Living Room Table Now He is Impractical, 2020, Beton, Hartschaum, Silikon, 60 x 60 x 42 cm
Lennart Cleemann, Bumpy Grumpy, 2020, Beton, Stahl, Plastikreste, 205 x 113 x 11 cm + 307 x 47 x 11 cm
Lennart Cleemann, Whoops!, 2018, Isolieranstrich, Kleider, Farbreste, 5 x 43 x 190 cm
2020
Alba Frenzel

Alba Frenzel (*1984) studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Während ihres Studiums befasste sie sich mit Fotografie im Feld der zeitgenössischen Kunst. Nach ihrem Diplom im Sommer 2017 stellte sie ihre Arbeiten Fotopapier, Licht, Ei zusammen mit weiteren Preisträger:innen im Rahmen des Fotowettbewerbs gute aussichten – junge deutsche fotografie in den Deichtorhallen Hamburg aus. Entstanden sind die Bilder ausschließlich in der Dunkelkammer auf Grundlage des Zusammenspiels von Fotopapier und Licht. Als Material dienten ihr Hühnereier in verschiedenen Aggregatzuständen, die so verschiedene Formen von unterschiedlicher Intensität erzeugen. 2019 trat sie ein Arbeitsstipendium im Künstlerhaus Salzwedel an.
In ihrer fotografischen Arbeit Aus erdgeschichtlicher Sicht fotografierte sie in Eisdielen die Theken mit Speiseeis, welche durch Aufnahmewinkel und Farbgebung wie Naturformationen von Gestein, Lava oder Schlamm erscheinen.
In ihrer aktuellen Arbeit geht sie der Frage nach der Entstehung einer lebendigen Kunst nach, welche sie anhand des Leberwurstbaums erforscht.

Alba Frenzel, Trennblätterbefreiung, 2018
Alba Frenzel, Salome Vissèr, Meine Insel in Afrika (2014), 2020, Taschenbuch, Tipp-Ex Korrekturband 5mm, Foto: Alba Frenzel
Alba Frenzel, Endoplasmatisches Retikulum, Siebdruck (work in progress), auf 80 Gramm holzfreiem Papier, 2020, 119 x 168 cm, Foto: Alba Frenzel
Alba Frenzel, Konstruktionsholz vor und zurück, 2019, Holz und Holzdübel, 20 x 60 x 10 cm, Foto: Alba Frenzel
2020
Ülkü Süngün

Ülkü Süngün studierte Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste. Mit unterschiedlichen Medien wie Fotografie, Installation, Bildhauerei und Lecture Performances setzt sie sich in ihrer Arbeit kritisch mit Migrations- und Identitäts(politiken) und Erinnerung auseinander und betreibt mit ihren prozessorientierten und kollaborativen Ansätzen künstlerische Forschung. Als Dozentin an der Merz Akademie und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart beschäftigte sie sich auch mit emanzipatorischen Fragen in der Lehre.
Im Künstlerhaus realisiert sie ihr Projekt Institut für Künstlerische Migrationsforschung (IKMF). Mit ihrem 2017 gegründeten Verein, macht sie ihre bisherige künstlerische und sozial- und gesellschaftskritische Praxis strukturell sichtbar und nutzt dabei Räume nomadisch. Im Frühjahr 2019 wurde im Rahmen dieses Projektes die Veranstaltungsreihe ACTIVIST ACADEMY. VISUAL STRATEGIES I mit mehreren offenen Workshops im Künstlerhaus realisiert. 2019 hatte sie mit dem IKMF einen Aufenthalt im zeitraumexit in Mannheim: GEMEINGUT JUNGBUSCH. Sie untersuchte im Viertel Jungbusch, Funktionen von Migration und Kultureinrichtungen im Kontext der Gentrifizierung. Stationen des Aufenthaltes waren die Kurzfilm-Kinoreihe KANAKINO mit Belit Sag und Cana Bilir-Meier.

Ülkü Süngün, zeitraumexit, Foto: Ülkü Süngün
Ülkü Süngün, zeitraumexit, Foto: Ülkü Süngün
Ülkü Süngün, zeitraumexit, Foto: Ülkü Süngün
Ülkü Süngün, zeitraumexit, Foto: Ülkü Süngün
Ülkü Süngün, zeitraumexit, Foto: Ülkü Süngün
2020
Stadtlücken

Stadtlücken e.V. ist eine Gruppe von Gestalter:innen aus unterschiedlichen Disziplinen, die das Bewusstsein für öffentlichen Raum und Stadterfahrung schärfen und ein digital-analoges Netzwerk für das gemeinsame Entwickeln einer lebenswerten Stadt fördern. Eine lebenswerte Stadt bietet nichtkommerzielle öffentliche Räume, in denen sich unterschiedliche Akteur:innen begegnen und urbane Strukturen mitgestalten können. Der zu gestaltende urbane Raum ist dabei nicht nur städteplanerisch zu verstehen, sondern umfasst Rechts- und Wissensräume genauso wie Bauten und Infrastruktur, die für alle zugänglich sein müssen.
Regelmäßige Diskussionsveranstaltungen wie Einmal im Monat – Wem gehört die Stadt? fördern den Austausch und bieten Initiativen und interessierten Bürger*innen die Chance, sich weiter zu vernetzen. Gemeinsam diskutieren sie stadträumliche Fragen wie „Was ist Partizipation?“, „Wo wohnen eigentlich Obdachlose?“ oder „Wie geht Kooperation?“. Das Recht auf Stadt in Stuttgart wird über diese Vernetzung erprobt, experimentiert, weiterentwickelt und als Grundsatz implementiert. Daneben arbeitet Stadtlücken an der Entwicklung eines Kooperativen Stadtraums am Österreichischen Platz und an einem Konzept für eine Schnittstelle von Politik, Verwaltung und Bürger:innen in Form des Amtes für öffentlichen Raum, das im Sommer 2020 in der Architekturgalerie am Weißenhof startet.

Stadtlücken. Derzeit aktive Mitglieder: Natalie Brehmer, Sascha Bauer, Ania Corcilius, Mark Julien Hahn, Lena Engelfried, Sebastian Klawiter, Carolin Lahode, Martin Mannweiler, Hanna Noller, Dominik Schultheiß, Christine von Raven, Jens-Holger Streck, Valerie Rehle, Jonas Wansing, Elisabeth Schaumann, Marco Zörn, Dagmar Staiger, Felicitas Straka, Sarah Ann Sutter, Courtesy Stadtlücken
Stadtlücken-Installation in der Ausstellung "Visionäre Räume“, Kunstverein Neuhausen, 2019, Courtesy Stadtlücken
Stadtlücken, Visualisierung Kooperativer Stadtraum Österreichischer Platz, Courtesy Stadtlücken
2020
Jasmin Schädler

Jasmin Schädler ist Regisseurin und bildende Künstlerin. Nach ihrem Bachelor in Physik und Kulturwissenschaften studierte sie Theaterregie bei Christof Nel an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg und absolvierte einen Master in Kunst Praxis am Dutch Art Institute. Ihr künstlerischer Fokus liegt in der Sezierung von Zusammenhängen und Etymologien. Technologie und Wahrnehmung stehen aktuell im Zentrum ihrer Auseinandersetzung. Ein längerfristiges künstlerisches Forschungsprojekt ist ihre Arbeit zur Interaktion zwischen Mensch und Algorithmen. Zuletzt zeigte sie hierzu eine Lecture Performance am Silent Green (Berlin) im Mai 2019.
2020 realisiert sie gemeinsam mit Bongile Gorata Lecoge-Zulu eine Arbeit für das Festival Die irritierte Stadt, in der es um die performative Diversität der Wahrnehmung des Stadtraums geht. Als Teil des Kollektivs die apokalyptischen tänzer*innen (www.apocalyptic.dance) entwickelt sie Performances in enger Zusammenarbeit mit dem Theater Rampe und als Teil der Nachwuchsplattform Freischwimmen.

Foto: Julia Schäfer
Jasmin Schädler, Foto: Anastasia Diavasti
Jasmin Schädler, Foto: Ivan Syrov
Jasmin Schädler, Foto: Johana Gómez
2020
Marlon Lanziner & Valentino Berndt

Marlon Lanziner und Valentino Berndt arbeiten seit 2014 als Künstlergruppe MAVA an der skulpturalen Ausarbeitung von Umweltphänomenen. In ihrem Projekt the rain brings the color zeigen sie, wie durch Verwitterungsprozesse von Kupfermaterialien in Reaktion mit Regenwasser Farbschlieren auf einer weißen Marmortreppe entstehen und wie diese das Aussehen der Treppe transformieren.
Marlon Lanziner (*1989) und Valentino Berndt (*1988) absolvierten das Studium der Bildenden Kunst an der ABK Stuttgart von 2010 bis 2018.
2019 entwarf Marlon Lanziner mit Eva-Marie Holzner die erste Edition von „Vadonna“-Kleinskulpturen. Die aus Bronze gefertigten und individuell gefärbten Unikate beziehen sich zum einen auf die klassische Mariendarstellung, der „Madonna“, zum anderen auf das weibliche Geschlecht, und verbinden beide Aspekte in den Skulpturen.

Atelier MAVA, Foto: Marlon Lanziner & Valentino Berndt
Marlon Lanziner in seinem Atelier, Foto: Marlon Lanziner & Valentino Berndt
Foto: Marlon Lanziner & Valentino Berndt
2020
Amiko Li

Amiko Li (*1993) ist ein bildender Künstler, der in den Bereichen Fotografie, Text und Video arbeitet. Seine Arbeiten erforschen das Paradoxon von Intimität und Distanz. Durch Strategien der Nachstellung, des Austauschs und der Fehlübersetzung erforscht er in seinen Arbeiten eine aleatorische Herangehensweise an Nuancen des kulturellen und sozialen Systems sowie der Ethik von Sprache und Repräsentation. Derzeit arbeitet er an einem textbasierten Projekt, in dem Quellen wie Akupunktur, Handlesen, Induktion psychogener Erkrankungen, Tetrochromie bei Vögeln, Evolution, Bewertungssystem und Körperautonomie herangezogen werden.

 

Aufgrund der Pandemie ist es Amiko Li aktuell nicht möglich, nach Deutschland einzureisen, sodass sein Stipendium entsprechend verschoben wird.

Amiko Li, The Purpose of Disease, Performance documentation at University of Georgia, 2020
Amiko Li, The Purpose of Disease, Installationsansicht an der University of Georgia, 2020
Amiko Li, Meditations in an Emergency, Installationsansicht am UCCA Center for Contemporary Arts, 2020
2020
Veronika Schneider

Nach einem Designstudium in Bozen zog Veronika Schneider (*1991 in Berlin) nach Stuttgart, um dort seit 2016 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Kunst und Kunstpädagogik zu studieren. Sie studierte bei Rainer Ganahl, discoteca flaming star und momentan absolviert sie ihr Bachelorstudium unter der Betreuung von Antonia Low. Mittels Workshops in Museen und eigens initiierten Kunstprogrammen hinterfragt sie den Moment, in dem Kunst entsteht. Veronika Schneider interessiert sich für den offenen Zustand der Ahnungslosigkeit. Es geht um den menschlichen Körper, der durch Architektur, Kunst oder andere Formen symbolischer Gewalt bestimmt wird und ständig in Kontakt mit kalten und glatten Oberflächen ist. Der Kontrast von harten Fakten zu intuitivem Wissen steht auch im Mittelpunkt ihrer skulpturalen Erforschung des Materials Glas.

 

Veronika Schneider nutzt aktuell das Atelier von Amiko Li, ist jedoch keine Stipendiatin des Künstlerhaus Stuttgart.

Veronika Schneider, Wir feiern das Leben!, 2020, Workshop und Performance in Zusammenarbeit mit dem WKV und JES
2019
Sophie Innmann (Residency)

März 2019 bis Mai 2019

 

Website: https://sophieinnmann.com

 

 

 

2019
Mahsa Saloor (Residency)

Juni 2019 bis August 2019

2019
anorak

anorak ist ein kuratorisches Trio, bestehend aus Lukas Ludwig, Johanna Markert und Florian Model. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht der kollaborative Prozess und die Überzeugung, dass eine gemeinschaftliche Arbeitsweise Möglichkeiten eröffnet, die über ihre individuellen Herangehensweisen hinausgehen. Anoraks Projekte haben ihren Ausgangspunkt im Interesse an anderen künstlerischen Positionen und entstehen in enger Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen jungen Künstler_innen und Kulturschaffenden. Ausstellungsmachen bedeutet für anorak, Orte des ernsthaften, gegenseitigen Austauschs und Dialos junger Künstler:innen zu entwickeln. Seit 2016 leitet das Trio den gemeinnützigen Kunstverein Anorak e.V. mit dem Ziel eine institutionelle Infrastruktur zu schaffen, die es jungen Künstler:innen und Kulturschaffenden ermöglicht ihre Arbeiten zu realisieren und zur Diskussion zu stellen. Im ersten Jahr ihres Atelierstipendiums realisierten anorak das Ausstellungsprojekt Gemini (2018/19), welches in Kooperation mit dem Künstlerhaus Stuttgart, der Akademie Schloss Solitude und dem Delphikino realisiert wurde. Ausgehend von der Figur des Doppels, als einem Anderen in sich selbst, stellte Gemini die Frage, inwiefern Formen vorgefasster Narrative – Mythen, Schicksal und Geschichte – Identifikationsprozesse anstoßen und darin gegenwärtige Subjektivitäten formen. Das mehrteilige Projekt, welches im Herbst mit der Filmpremiere A GRIN WITHOUT A CAT — THE VERY TALE von Katharina Jabs  begann, umfasste ein Online- und Printmagazin, ein Veranstaltungsprogramm und zwei Ausstellungskapitel.
Das anorak Atelier im Künstlerhaus Stuttgart ist zugleich Arbeitsraum, Vereinssitz, Treffpunkt und Ausgangspunkt für neue Projekte. Zur Zeit arbeitet anorak an freien kuratorischen Projekten u.a. einer Ausstellung in der Villa Merkel, die 2020 im Rahmen des Bahnwärterstipendiums realisiert wird.

 

Mehr Informationen finden Sie unter: anorakanorak.com

A GRIN WITHOUT A CAT — THE VERY TALE von Katharina Jabs, Filmpremiere und Launch von Gemini
2019
LOWLAND

Lowland bietet einen Möglichkeitsraum für den Austausch künstlerischer Positionen und Realitäten. Es vereint Magazin und wechselnde interdisziplinäre Künstlergruppe. Während jedes Zyklus des Austauschs erhalten die teilnehmenden Künstler:innen die Gelegenheit, ihre Positionen füreinander zu öffnen. Die Gründerinnen sind Anne Pflug, Christiana Teufel und Damaris Wurster.

 

Weitere Informationen zu Lowland und deren Gründerinnen finden Sie unter:

Lowland

Damaris Wurster

Christiana Teufel

Anne Pflug

 

Magazin Lowland 3
2019
Ülkü Süngün

Mit unterschiedlichen Medien wie Fotografie, Installation, Bildhauerei und Lecture Performances setzt Ülkü Süngün (*1970) sich kritisch mit Migrations- und Identitäts(politiken) und Erinnerung auseinander und betreibt mit ihren prozessorientierten und kollaborativen Ansätzen künstlerische Forschung.
Sie realisiert im Künstlerhaus ihr Projekt „Institut für Künstlerische Migrationsforschung“ (IKMF). Mit ihrem 2017 gegründeten Verein macht sie ihre bisherige künstlerische und sozial- und gesellschaftskritische Praxis strukturell sichtbar und öffnet das Atelier als Zentrale des IKMF für laufende Projekte und Gäste.
Im Frühjahr 2019 findet die Workshopreihe Visual Strategies derAktivisten Akdemie des IKMF statt,die mit politischen Aktivisten aus Stuttgart konzipiert wurde. Hauptanliegen dieser Workshopreihe ist die Suche nach neuen visuellen Sprachen, sowie die Netzwerkbildung und Solidarisierung von lokalen (Protest-)Bewegungen.

2019
Marlon Lanziner & Valentino Biagio

Marlon Lanziner und Valentino Biagio arbeiten seit 2014 als Künstlergruppe MAVA an der skulpturalen Ausarbeitung von Umweltphänomenen. Im Künstlerhaus Stuttgart möchten sie sich ihrem Projekt Erosionsrinnen widmen.
Marlon Lanziner (*1989)  und Valentino Biagio (*1988) absolvierten das Studium der Bildenden Kunst an der ABK Stuttgart von 2010 bis 2017.
Zuvor schloss Biagio ein Studium der Informatik und der Digitalen Musikproduktion sowie eine Ausbildung zum Steinbildhauer und Restaurator erfolgreich ab.

Erosionsrinnen, Foto: Marlon Lanziner & Valentino Biagio
2019
Jasmin Schädler

Jasmin Schädler (*1989) ist Regisseurin und Bildende Künstlerin. Ihr künstlerischer Fokus liegt in der Sezierung von Zusammenhängen und Etymologie. Technologie und Welthandel stehen aktuell im Zentrum ihrer Auseinandersetzung. Ein längerfristiges künstlerisches Forschungsprojekt ist ihre Arbeit Algorithmic Gaze, in der sie untersucht, wie sich der Blick auf den Körper durch Machine Vision verändert.
Als Teil des Kollektivs die apokalyptischen tänzer*innen (www.apocalyptic.dance) entwickelt sie gerade eine Performance über die Handelsgeschichte der Banane, welche Ende des Jahres im Theater Rampe in Stuttgart und an der Schwankhalle Bremen zu sehen sein wird.
Jasmin Schädler hat einen Bachelor in Physik und Kulturwissenschaften und studierte im Anschluss Theaterregie bei Christof Nel an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg.

forever apocalyptic – die apokalyptischen tänzer*innen, Stadtbibliothek Stuttgart, Foto: Susanne Brendel
2019
Stadtlücken

„Stadtlücken” ist eine Gruppe von Gestalter*innen aus unterschiedlichen Disziplinen, die das Bewusstsein für öffentlichen Raum und Stadterfahrung schärfen und ein digital-analoges Netzwerk für das gemeinsame Entwickeln einer lebenswerten Stadt fördern wollen. Sie möchten Lücken im Stadtsystem finden, sichtbar machen, den ungenutzten Raum öffnen und für Menschen sowie deren Bedürfnisse zugänglich und gemeinsam nutzbar machen. Stadtlücken besteht aus derzeit 15 Mitgliedern aus den Bereichen Architektur, Stadtplanung, Kunst, Produkt- und Kommunikationsdesign, Sozialgeographie, Handwerk, Soziale Arbeit, Filmdokumentation und Betriebswirtschaftslehre.

2018
Ulrike Buck (Residency)

September 2018 bis Februar 2019

2018
Sören Hiob

Sören Hiob studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart bei Christian Jankowski und Mike Bouchet. Er arbeitet sozusagen über die Grenzen hinweg in den verschiedenen Bereichen zeitgenössischer bildender Kunst: Von Malerei, Skulptur über Installation bis hin zu seinen Schwerpunkten Performance und Video. Inhaltlich versucht er zunehmend außerinstitutionelle, ungebundene Perspektiven zu entwickeln. Mit seinen Arbeiten war Hiob bereits in zahlreichen Gruppenausstellungen vertreten – natürlich an verschiedenen Stellen in Stuttgart, aber auch bereits europaweit in Breslau, Warschau, Vaduz, London, Edinburgh, Basel oder Rom.

2018
Anna Romanenko & Björn Kühn

Anna Romanenko (Jahrgang 1983 und in Moskau geboren) studierte zunächst Schauspieltheaterregie an der Theaterakademie Hamburg und dann Architektur, Neue Medien und Skulptur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Sie „entwirft Gegenstände mit operativen Kapazitäten sowie Vorgänge, die sich anhand von Objekten ereignen“. Gemeinsam mit Björn Kühn war sie Mitbegründerin des Performancekollektivs Punch and Jude und des Verlages für Handbücher.

 

Björn Kühn (Jahrgang 1987) studierte Bildende Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart sowie am Goldsmiths College der University of London. Neben reger Ausstellungs-, Performance- und Vortragstätigkeit war Kühn außer bei den genannten Kollektiven mit Anna Romanenko auch Mitbegründer des Magazins Copter. In ihrer künstlerischen Praxis befassen sich Romanenko und Kühn damit, „neue Mechaniken zwischen Mensch, Objekt und Umwelt zu erfinden, sie zu beschreiben und Werkzeuge für diese Mechaniken zu entwerfen“.

2018
Katharina Jabs

Katharina Jabs, 1986 in Kasachstan geboren, ist Künstlerin und Filmemacherin. Sie studierte Bildende Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Dokumentarfilm an der Filmakademie Baden-Württemberg und im Rahmen eines Auslandaufenthaltes Neue Medien an der Kyushu Sangyo University in Japan.

 

Von 2016 bis 2017 erhielt sie das Landesgraduiertenstipendium für das künstlerisch-wissenschaftliche Forschungsvorhaben Ein Grinsen ohne Katze, mit Bezug auf die Methodik der japanischen Dokumentarfilm Avantgarde der 60er-Jahre und auf zeitgenössische filmästhetische Theorien zum Thema „OFF“. Die Dreharbeiten zu ihrem aktuellen Film Ein Grinsen ohne Katze – THE VERY TALE wurden durch den DAAD in Japan gefördert.

 

Katharina Jabs arbeitet in ihren Filmen an verschiedenen Aggregatzuständen von Absenz. Ein wesentliches Kriterium ihrer filmischen Praxis ist die Beschäftigung mit der Materialität des OFF (hors-champ, off-screen space), jenem imaginären Raum des Filmes, der außerhalb des Bildfeldes potentiell existiert/insistiert und durch Kamera und Mise en Scène von ihr konzipiert und inszeniert wird.

 

2017 erhielt ihr Film TERRY JO WANTED den „Link 2 Future“-Preis der Psychoanalytischen Gesellschaft Zürich.

Katharina Jabs, MAKAVA, 2015, Courtesy Katharina Jabs
2018
anorak

Anorak ist ein Trio, bestehend aus Lukas Ludwig, Johanna Markert und Florian Model. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der kollaborative Prozess. Wir sind davon überzeugt, dass eine gemeinschaftliche Arbeitsweise Möglichkeiten eröffnet, die über unsere individuelle Arbeit hinausgehen. Unsere Projekte haben ihren Ausgangspunkt im Interesse an anderen künstlerischen Positionen und entstehen in enger Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen jungen Künstler*innen und Kulturschaffenden. Im Experimentieren mit Formaten wie Ausstellungen, Dinner, Gesprächen und Film-Screenings versuchen wir Orte des ernsthaften, gegenseitigen Austauschs zu entwickeln.
Seit 2016 leiten wir den gemeinnützigen Kunstverein Anorak e.V., dessen Ziel es ist den Austausch und Dialog junger Künstler*innen zu fördern.
Zu unseren letzten Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekten zählen Mixed Feelings (2016), in Kollaboration mit dem Künstlerhaus Stuttgart und der Palermo Galerie sowie In a Room (2017) in der Leopoldstr. 2, Karlsruhe.

www.anorakanorak.com

anorak, 2016 (v. links n. rechts: Johanna Markert, Florian Model, Lukas Ludwig)
2018
LOWLAND
2018
Ülkü Süngün

Ülkü Süngün, 1970 in Istanbul geboren, lebt und arbeitet in Stuttgart. Aufgewachsen in der Türkei und Deutschland übte sie zunächst ihren Erstberuf als Ingenieurin aus, bevor sie Bildende Kunst bei Werner Pokorny, Udo Koch und Felix Ensslin studierte. Mit unterschiedlichen Medien wie Fotografie, Installation, Bildhauerei und Lecture Performances setzt sie sich dabei kritisch mit Migrations- und Identitäts(politiken) und Erinnerung auseinander und betreibt mit ihren prozessorientierten und kollaborativen Ansätzen künstlerische Forschung. Als Dozentin an der Merz Akademie und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart beschäftigt sie sich auch mit emanzipatorischen Fragen in der Lehre.
Sie wird im Künstlerhaus ihr Projekt „Institut für Künstlerische Migrationsforschung“ (IKMF) realisieren. Mit ihrem 2017 gegründeten Verein macht sie ihre bisherige künstlerische und sozial- und gesellschaftskritische Praxis strukturell sichtbar und nutzt dabei Räume nomadisch. Süngün wird das Atelier als Zentrale des IKMF für laufende Projekte und Gäste öffnen und in regelmäßigen Abständen Workshops, Lecture Performances und Diskussionen veranstalten. Mit interdisziplinären Kooperationen und Kollaborationen gibt sie anderen Künstlerin*innen, Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Sozialarbeiter*innen eine Plattform.

2018
Marie Raffn (Residency)

Januar 2018 bis April 2018

2017
Guy Königstein (Residency)

August 2017 bis Oktober 2017

 

 

2017
Maximilian Bauer
2017
Sören Hiob
2017
LOWLAND
2017
Anna Romanenko & Björn Kühn
2017
Gruppe Staub
2017
Minyoung Paik (Residency)

Februar bis April 2017

 

Die Südkoreanerin Minyoung Paik, Jahrgang 1983, studierte bis 2008 Textildesign an der Konkuk Universität in Seoul, Südkorea. Danach begann sie ihr Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München unter Magdalena Jetelová. 2015 wurde sie Meisterschülerin von Gregor Schneider und machte ihr Diplom, welches mit dem DAAD Preis ausgezeichnet wurde. Die Künstlerin lebt und arbeitet seit 2008 in München, Deutschland. Ihre Installationen, Objekte und Fotografien befassen sich mit den kulturellen und politischen Strukturen ihres Heimatlandes und den Mechanismen zeitgenössischer Kunst.

2016
Maximilian Bauer
2016
Sören Hiob
2016
Min-Seob Ji
2016
Anna Romanenko & Björn Kühn
2016
Gruppe Staub
2016
Ahram Kwon (Residency)
2015
Nana Hülsewig & Fender Schrade
2015
Min-Seob Ji
2015
Studio Soleils
2015
Maximilian Bauer
2015
Gruppe Staub
2015
Grażyna Roguski (Residency)
2014
Juliane Otterbach
2014
Nana Hülsewig & Fender Schrade
2014
Min-Seob Ji
2014
Studio Soleils
2014
Demian Bern
2014
Humberto Duque (Residency)
2013
Juliane Otterbach
2013
Demian Bern
2013
Nana Hülsewig
2013
Manuel Krumrain
2012
Florian Klette
2012
Melanie Mohren & Bernhard Herbordt
2012
Juliane Otterbach
2012
Matthias Megyeri
2011
Bernhard Kahrmann
2011
Karima Klasen
2011
Matthias Megyeri
2011
Eva Schmeckenbecher
2011
JAK (Jangyoung Jung, Andreas Geisselhardt & Kestutis Svirnelis)
2010
Bernhard Kahrmann
2010
Sebastian Klemm
2010
Matthias Megyeri
2010
JAK (Jangyoung Jung, Andreas Geisselhardt & Kestutis Svirnelis)
2009
Fergus Feehily
2009
Bernhard Kahrmann
2009
Sebastian Klemm
2009
JAK (Jangyoung Jung, Andreas Geisselhardt & Kestutis Svirnelis)
2008
Yildiz Aslandogan & Lukas Hofer
2008
Fergus Feehily
2008
Benjamin Fischer & Monika Schlachter
2007
Eva Paulitsch & Uta Weyrich
2007
Laurenz Theinert, Wolf Helzle & Matthias Siegert
2007
Yildiz Aslandogan & Lukas Hofer
2007
Mareike Hofmann & Jan Löchte
2007
Fergus Feehily
2006
Ronald Kolb & Volker Schartner
2006
Laurenz Theinert, Wolf Helzle & Matthias Siegert
2006
Mirja Wellmann
2006
Ilka Götz
2005
Julia Wenz & Katrin Kinsler
2005
Ronald Kolb & Volker Schartner
2005
Mirja Wellmann
2005
Michael Dreyer
2004
Julia Wenz & Katrin Kinsler
2004
Rock und Bluse
2004
Sylvia Winkler & Stephan Köperl
2004
Ashok Kapur
2003
Wendelien van Oldenborgh
2003
Astrid S. Klein
2003
Sylvia Winkler & Stephan Köperl
2003
Ashok Kapur
2002
Monika Nuber
2002
Alexander Frangenheim
2002
Ilka Götz
2000
Ute Zeller
2000
Christine Embert
2000
Julia Lenzmann
2000
Stef Stagel
2000
Ralph Künzler
2000
Kathrin Wörwag
1999
Petra Mihm
1999
Hannes Trüjen & Kathrin Wörwag
1999
Charlotte Wilde & Michael Vogel
1999
Johannes Kiefer & Sintgund Seif
1999
Stefanie Bollinger & Kim Zieschang
Alles
Workshop
Mitgliedschaft
News
Atmosphäre
Ausstellung
Veranstaltung
Publikationen
Ateliers
Werkstätten
Vermittlung
Pop-up Glaswerkstatt
Veranstaltung
Werkstätten
Film-Screening: Teaches of Peaches
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt LV: "Schaffe, schaffe, Häusle schaue"
Veranstaltung
TRANSLATION // PERFORMANCE II
Ateliers
Veranstaltung
Shodō-Workshop Nr. 1
Ateliers
Veranstaltung
Wired-Wednesday Werkstatt
Veranstaltung
Werkstätten
Listening Session IX
Veranstaltung
Werkstätten
Haustreff
Veranstaltung
ANKNÜPFEN ERWÜNSCHT
Veranstaltung
Vom Wetter (nicht) reden: Was Sie schon immer über Plakate wissen wollten
Atmosphäre
Veranstaltung
Natural Plant-Dye Workshop
Atmosphäre
Workshop
Regenerative Walking
Atmosphäre
Dienstags-Werkstatt LIV: "Co und KoGe"
Veranstaltung
Shepherdology
Atmosphäre
()Print()
Atmosphäre
TRANSLATION // PERFORMANCE
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt LIII: "Time traveling through water"
Veranstaltung
Metabolic Futures II
Atmosphäre
Dienstags-Werkstatt LII: „Jajangmyeon, Karina und Perlen“
Veranstaltung
Listening Session VIII: Obsessive Listening
Veranstaltung
Werkstätten
RECOMPOSED VOLUME 3
Buchrelease
Veranstaltung
„Was sind wir?“ – Eine jiddische Stimme aus dem DP-Lager Stuttgart
Veranstaltung
Workshop
„Der protest miting fun der jidiszer bafelkerung“
Veranstaltung
STUTTGART, 1946³
Veranstaltung
Lange Nacht der Museen 2026
Veranstaltung
Stones in our Phones
Atmosphäre
Veranstaltung
Workshop
Materialbibliothek der Mineralien
Atmosphäre
Stellenausschreibung: Technische Assistenz (Minijob)
News
Tag der Druckkunst
Werkstätten
Dienstags-Werkstatt LI: Salted Burden
Veranstaltung
Practical Alchemy
Atmosphäre
Workshop
Glimmendes Gleichgewicht 
Screening
Veranstaltung
Haus Orkestra
Atmosphäre
Veranstaltung
Wenn Kümmern auf der Zunge liegt
Atmosphäre
Stellenausschreibung: Assistenz der Geschäftsführung
News
Dienstags-Werkstatt L: Siggi Kalnbach "Sortieren"
Veranstaltung
Listening Session VII: Fender Schrade: Fingerprints
Werkstätten
Terra Alchimia - Eine Landschaft im Werden
Atmosphäre
Dienstags-Werkstatt XLIX: Moneyfestations – Undercurrents of Financial Wellness
Veranstaltung
Stories for a Better Future: Die Macht von Mythen in Philosophie, städtischer Ökologie und Politik
Atmosphäre
Veranstaltung
Haus Orkestra Konzert
Atmosphäre
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XLVIII
Veranstaltung
Ausschreibung Atelierstipendium 2026/27
Ateliers
News
Paul's Noodle Bar
Atmosphäre
Veranstaltung
Paul’s Noodle Bar & Kimchi Workshop
Atmosphäre
Workshop
Stories for a Better Future: Die Kraft des Mythos in Philosophie, urbaner Ökologie und Politik – Politik, Ökologie & Kunst
Atmosphäre
Listening Session VI
Veranstaltung
Werkstätten
Dienstags-Werkstatt XLVII: Lost in Research
Veranstaltung
Einmach-Gathering »Torshi: Manifestation Pickling«
Atmosphäre
Veranstaltung
Workshop
Galacté.e: Meditation Aktivierung
Atmosphäre
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XLVI: Donna Volta Newmen: Wo Disteln Blühen
Veranstaltung
Linienscharen: Zeichnen zum Fehler
Atmosphäre
Workshop
Plant Type Workshop: sprawling glyphs
Atmosphäre
Workshop
Listening Session V: Ivan Zozulya
Veranstaltung
Werkstätten
STUTTGART, Shmuel-Dancyger-Platz²
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XLV: Jan Kopp
Veranstaltung
Juliane Gebhardt übernimmt Geschäftsführung des Künstlerhauses Stuttgart
News
Afterthoughts of a Walk on the Naze
Atmosphäre
Screening
Veranstaltung
2. Alumnitreffen der Atelierstipendiat*innen
Ateliers
News
Voyage en Terres Amoureuses
Atmosphäre
Drawing Life
Atmosphäre
Dienstags-Werkstatt XLIV: Florina Leinß
Veranstaltung
Listening Session IV: Theresa Dorn
Veranstaltung
Werkstätten
Krumme Bücher
Atmosphäre
Stellenausschreibung: Assistenz der Künstlerischen Leitung
News
Subtle Sounds
Atmosphäre
Dienstags-Werkstatt XLIII: Laurenz Theinert
Veranstaltung
Listening Session III: djytb
Gespräch
Veranstaltung
Werkstätten
CONTAMINATIONS
Atmosphäre
Dienstags-Werkstatt XLII: Julia Wenz-Delaminsky
Veranstaltung
Inside the Magic Circle
Atmosphäre
Haus Orkestra
Atmosphäre
Veranstaltung
Metabolizing the Atmosphere
Atmosphäre
Atelierstipendien 2025/26
Ateliers
News
Dienstags-Werkstatt XLI: Marcela Majchrzak
Ateliers
Veranstaltung
Metabolic Futures
Atmosphäre
Gestaltungsexploratorium in der Kinderwerkstatt
News
Werkstätten
Spaziergang zur Kapelle im Höhenpark Killesberg 
Atmosphäre
Kapitel 4: Retour à l'authenticité – Rückkehr zur Authentizität
Ateliers
Veranstaltung
ECHO-LOGY
Atmosphäre
Haus Orkestra Konzert
Konzert
World Water Day
Atmosphäre
Tag der Druckkunst
Veranstaltung
Werkstätten
Workshop
Dienstags-Werkstatt XL: Kathrin Wörwag
Veranstaltung
Stellenausschreibung: Geschäftsführung (m/w/d)
News
Public Screaming
Veranstaltung
Atelierstipendiatin Mizi Lee erhält Hans-Molfenter-Preis 2025
Ateliers
News
Dienstags-Werkstatt XXXIX: Ute Fischer-Dieter
Veranstaltung
Listening Session II: Alexandra Haas
Veranstaltung
Werkstätten
Earth Time
Atmosphäre
Von der Übersicht
Atmosphäre
Dienstags-Werkstatt XXXVIII: Vesna Hetzel
Veranstaltung
Butter- und Movement-Workshop
Ateliers
Veranstaltung
Listening Sessions I: Theo Ferreira Gomes
Veranstaltung
Werkstätten
Ausschreibung Atelierstipendium 2025/26
Ateliers
News
Open House!
Veranstaltung
Paarungszeit
Performance
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XXXVII
Veranstaltung
Teachings of the Flood
Atmosphäre
Haus Orkestra
Konzert
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XXXVI: Yara Richter
Veranstaltung
Künstlerhaus Community Yoga
Veranstaltung
Kartografie mit den Füßen
Atmosphäre
Rivermap
Atmosphäre
Open Studio
Ateliers
Veranstaltung
aR convention
Atmosphäre
Performance
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XXXV: Lejla Dendić
Veranstaltung
Stuttgart, Reinsburgerstrasse¹
Veranstaltung
Queer Forest Creatures
Ateliers
Veranstaltung
Kunst- und Kultureinrichtungen auf der Stuttgart PRIDE 2024
News
Neuer Vorstand und Beirat am Künstlerhaus Stuttgart
News
Im Heu: Animationsfilm-Screening für Familien
Atmosphäre
Screening
Veranstaltung
OK BYE
Ausstellung
Viertes Organ
Mitgliedschaft
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XXXIV: Juli Gebhardt "Let’s Play"
Veranstaltung
Paul's Kimchi Café
Atmosphäre
Veranstaltung
Kimchi Workshop
Atmosphäre
Veranstaltung
Heuhaufen
Atmosphäre
Gespräch
Veranstaltung
Dialektik der Myzelien: Ein Bankett
Atmosphäre
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XXXIII: Thora Gerstner
Veranstaltung
Sensen Workshop
Atmosphäre
Veranstaltung
Viertes Organ zu Gast: InterAKT Initiative "Echo dieser Tage"
Mitgliedschaft
Veranstaltung
Art on the Scale of Life
Atmosphäre
Veranstaltung
Vortrag
Kimchi Keramik
Atmosphäre
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XXXII: "Klangzauber"
Veranstaltung
Viertes Organ: Gemeinsam kochen und essen
Mitgliedschaft
Veranstaltung
Rotting Hegel
Atmosphäre
Ausstellung
Myceliating Hegel: Ein Einführungsworkshop zum Myzel
Atmosphäre
Veranstaltung
Vortrag
Atelierstipendien 2024/25
Ateliers
News
Wine Bottling Day
Atmosphäre
Veranstaltung
Farm Everything! Programmvorschau der neuen künstlerischen Leitung
News
Mit Essen spielen #3: Präsentation
Veranstaltung
Keramikwerkstatt zu Gast im Restaurant Im Künstlerhaus
Veranstaltung
Werkstätten
Neue Auftraggeber - Kunst im Bürger*innenauftrag
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XXXI: anima ona
Ateliers
Veranstaltung
Open Studios
Ateliers
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XXX: Georg Ozory
Gespräch
Veranstaltung
Stellenausschreibung: Projektkoordination für das Programm Neue Auftraggeber im Künstlerhaus Stuttgart
News
Dienstags-Werkstatt XXIX: Cindy Cordt
Veranstaltung
Viertes Organ mit der neuen Künstlerischen Leitung
Mitgliedschaft
Veranstaltung
Manu HarmsSchlaf gibt die Leitung der Fotografiewerkstatt nach 22 Jahren ab
News
Werkstätten
Reparative Futurities
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XXVIII: Barbara Ehnes
Veranstaltung
Coroa des flores

Ateliers
Veranstaltung
Viertes Organ zu Gast im Kunstverein Böblingen
Mitgliedschaft
Veranstaltung
Deadline 31.01.2024: Ausschreibung Atelierstipendium 2024/25
Ateliers
News
Dienstags-Werkstatt XXVII: Pablo Berman & Aleksej Nutz "Ein Tag"
Screening
Veranstaltung
Viertes Organ
Mitgliedschaft
Veranstaltung
2023 —
Reuchlinstraße 4b, 70178 Stuttgart (2023 — )
Ausstellung
2023 —
Kapitel 2: Trilogie der fertigen und unvollendeten Farben
Ateliers
Ausstellung
Art Workers’ Summit
Konferenz
Veranstaltung
Die Lithografiewerkstatt zu Gast im Restaurant Im Künstlerhaus
Veranstaltung
Werkstätten
Viertes Organ
Mitgliedschaft
Veranstaltung
OPEN SCHOOL Cannstatt
Veranstaltung
Vermittlung
Dienstags-Werkstatt XXVI: Julia Wirsching
Screening
Veranstaltung
Migrationsrechtlicher Leitfaden zur Zusammenarbeit von Künstlerinnen* und Kunstvereinen in Deutschland
News
Tamarind Rossetti & Stephen Wright ab 2024 neue Künstlerische Leitung des Künstlerhaus Stuttgart
News
Ortsspezifische Soundinstallation "places04"
Performance
Veranstaltung
Film-Workshop mit dem Hölderlin-Gymnasium und Valentin Hennig
Schulen
Vermittlung
Alumnitreffen der Atelierstipendiat*innen
Ateliers
News
Dienstags-Werkstatt XXV: Peter Hauer
Buchrelease
Veranstaltung
The Forced Immigration
Ateliers
Veranstaltung
4B – Jahrespublikation 2022 nun im Künstlerhaus erhältlich
News
Publikationen
Viertes Organ zu Gast bei Oberwelt e.V.
Mitgliedschaft
Veranstaltung
Mit Essen spielen II: Material erkunden
Veranstaltung
243 – Ohne Maske
Ateliers
Veranstaltung
Öffentliches Programm mit Rechtsberatung und Legal Café
Führung
Veranstaltung
Vermittlung
Vortrag
Dienstags-Werkstatt XXIV: Projektraum kunst [ ] klima
Gespräch
Veranstaltung
Viertes Organ
Mitgliedschaft
Veranstaltung
Lesung „Hinter der Scham versteckt“ mit Eva Müller und Slata Roschal
Festival
Gespräch
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XXIII: Anna Gohmert "Family business"
Gespräch
Veranstaltung
Niloufar Emamifar: Ex gratia
Ausstellung
Viertes Organ
Mitgliedschaft
Veranstaltung
Afraid to own a body
Ateliers
Veranstaltung
Sleep Over #5: Wilma Wunte & Waltan Wuntar
Ateliers
Veranstaltung
Ziehen (Kontinuitäten (und Pessimismus))
Ateliers
Veranstaltung
Atelierstipendien 2023/24
Ateliers
News
Kulturpass Stuttgart im Künstlerhaus
News
Dienstags-Werkstatt XXII: Chris Mennel
Gespräch
Veranstaltung
Viertes Organ
Mitgliedschaft
Veranstaltung
Mit Essen spielen
News
The Center for Native Arts and Cultures Working Group
Veranstaltung
Lange Nacht der Museen im Künstlerhaus
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XXI: Martin Mannweiler
Screening
Veranstaltung
Viertes Organ zu Gast im Kunstraum34: Kunstverein(e) der Zukunft
Mitgliedschaft
Veranstaltung
Stellenausschreibung: Künstlerische Leitung (m/f/d)
News
Vermittlungsprogramm im Februar und März
Vermittlung
Wachsen – Sleep over #4
Ateliers
Veranstaltung
The Center for Native Arts and Cultures: Convenings on Land Reclamation
Ausstellung
Dienstags-Werkstatt XX: ak interspace presents: Hefte zur Haltung
Gespräch
Veranstaltung
Die Fotowerkstatt zu Gast im Restaurant Im Künstlerhaus
Veranstaltung
Werkstätten
Viertes Organ
Mitgliedschaft
Veranstaltung
Öffnungszeiten Feiertage
News
Dienstags-Werkstatt XIX: Andrés Baron: Glass dimes -  Eine Filmauswahl
Screening
Veranstaltung
Ausschreibung Atelierstipendium 2023/2024
News
Screening von Schüler:innen des Hölderlin-Gymnasiums
Schulen
Vermittlung
DER FAUST für Bernhard Herbordt und Melanie Mohren
News
Viertes Organ zu Gast im Kunstverein Böblingen
Mitgliedschaft
Veranstaltung
Das Bündnis zeigt Präsenz - Tagung im Künstlerhaus Stuttgart
Konferenz
Veranstaltung
Künstlergespräch mit Hayahisa Tomiyasu
Ateliers
Gespräch
Veranstaltung
Flint Jamison: Masterworks on Loan, 2020, 2022
Ausstellung
Dienstags-Werkstatt XVIII: Lis Klein
Veranstaltung
Viertes Organ
Mitgliedschaft
Veranstaltung
Die Jagd
Ateliers
Veranstaltung
Die Sicht ist seit Tagen diffus. 35‘14‘‘
Screening
Veranstaltung
Viertes Organ
Mitgliedschaft
Veranstaltung
Ukraine-Stipendien: Ekaterina Surgutanova und Elena Trutieva
Ateliers
News
Vermittlungsprogramm im September / Oktober
Veranstaltung
Vermittlung
Open House!
Ateliers
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XVI
Veranstaltung
Symposium "Kultur braucht Presse"
Veranstaltung
Insel - Ausstellung im Stuttgarter Rathaus
Ausstellung
Viertes Organ
Mitgliedschaft
Veranstaltung
D.O.G.G.
Ateliers
Open Call: Ausstellung im Stuttgarter Rathaus
News
Viertes Organ
Mitgliedschaft
Veranstaltung
Intervention THEORIE THEORIE
Ateliers
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XV
Gespräch
Performance
Veranstaltung
Viertes Organ
Veranstaltung
1000 X Leuchtend / TAUSENDSCHÖN
Veranstaltung
Mit Glück hat es nichts zu tun
Ausstellung
Declined Declinations
Ausstellung
Dienstags-Werkstatt XIV
Veranstaltung
How to protect your wedding cake
Ateliers
Ausstellung
Viertes Organ
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XIII
Gespräch
Veranstaltung
Viertes Organ
Veranstaltung
Frühjahrsmarkt
Veranstaltung
Workshop mit Nikita Gale
Veranstaltung
Workshop mit Alex Davidson und Jamie Stevens
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt XII
Veranstaltung
Ausschreibung: Atelierstipendium 2022/23 / Werkstattstipendium
News
Öffnungszeiten über die Feiertage
News
Dienstags-Werkstatt XI
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt X
Veranstaltung
This meeting is being recorded
Ausstellung
Permanente Performance - 40 Jahre Konzil
Festival
Gespräch
Performance
Veranstaltung
ralentir
Ateliers
Veranstaltung
Reconsidering Institutional Conduct (Almost Everything Still Remains to be Done)
Konferenz
Veranstaltung
MAVA Book Release
Ateliers
Publikationen
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt IX
Gespräch
Veranstaltung
Satellit Stuttgart: Epilog
Veranstaltung
Open Call: Permanente Performance – 40 Jahre Konzil
News
Satellit Stuttgart No. 6: Linienscharen
Veranstaltung
Schaukeln mit Fischen
Ateliers
Veranstaltung
Satellit Stuttgart No. 5: Fünfte Kraft
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt VIII
Veranstaltung
Satellit Stuttgart No. 4: Friedrich Hensen
Veranstaltung
Satellit Stuttgart No. 3: Ann-Josephin Dietz
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt VII
Gespräch
Veranstaltung
Satellit Stuttgart No 2: Thomas Weber
Veranstaltung
Gespräch mit Eva Barto
Veranstaltung
Vortrag
Neuer Vorstand am Künstlerhaus Stuttgart
News
Satellit Stuttgart
News
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt VI
Gespräch
Veranstaltung
Unusability Might be Assumed Unless There are Signs Indicating Otherwise
Ausstellung
The Supporters
Ausstellung
Relaunch: Die neue Website des Künstlerhaus Stuttgart
News
Vorstandswechsel im Künstlerhaus: Dr. Hannelore Paflik-Huber stellt sich nicht erneut zur Wahl
News
Atelierstipendien 2021/22
Ateliers
News
Dienstags-Werkstatt V
Gespräch
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt IV
Gespräch
Veranstaltung
Bündnis für eine gerechte Kunst- und Kulturarbeit, Baden-Württemberg
News
Dienstags-Werkstatt III
Gespräch
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt II
Gespräch
Veranstaltung
Dienstags-Werkstatt I
Gespräch
Veranstaltung
Arbeitsgruppen
Ausstellung
Flurschau 02
Ausstellung
Werkstätten
Eric Golo Stone wird zum 1. Januar 2020 neuer Künstlerischer Leiter am Künstlerhaus Stuttgart
News
Day Is Done
Veranstaltung
Flurschau 01
Ausstellung
Werkstätten
Neue Publikation: Künstlerhaus Stuttgart 40 Jahre 1978 – 2018
News
Publikationen
CONSTITUTION
Ausstellung
Factor X / The Work
Ausstellung
Feuerseefest
Ateliers
Veranstaltung
Werkstätten
DAS MILAN-PROTOKOLL von Peter Ott im Künstlerhaus Kino
Gespräch
Screening
Veranstaltung
High Windows, Dead Birds
Ausstellung
Zauber der Moderne III
Festival
Veranstaltung
Zauber der Moderne II
Festival
Veranstaltung
Zauber der Moderne I
Festival
Veranstaltung
ohne Auftrag
Ateliers
Ausstellung
Werkstätten
SPEED 2
Ausstellung
Nominierung für den ADKV-Art Cologne Preis für Kunstvereine 2019
News
Heedless Sleep
Ausstellung
Künstler*innen fragen Künstler*innen
Veranstaltung
Was ist Natur, was ist der Mensch, was ist Kunst bei Aristoteles
Veranstaltung
Alpha Centauri II (Metabosch)
Ausstellung
Linie West
Veranstaltung
Vermittlung
Alpha Centauri
Ausstellung
Occasional Criticism
Veranstaltung
Das Künstlerhaus zu Gast in Waldenbuch
Ateliers
Veranstaltung
Werkstätten
A history of the world as it has become known to me & Pinochet Porn
Screening
Veranstaltung
Festakt - 40 Jahre Künstlerhaus Stuttgart
Veranstaltung
Wir bauen Möbel mit Simon Jones
Ateliers
Veranstaltung
Vermittlung
Werkstätten
Das Künstlerhaus flaniert – Parcours durch den Stuttgarter Westen
Ateliers
Veranstaltung
Werkstätten
SPEED
Ausstellung
A history of the world as it has become known to me
Buchrelease
Veranstaltung
A history of the world as it has become known to me
Ausstellung
Künstlerhaus Stuttgart und The End of Selling Out
Finissage
Veranstaltung
Künstlerhaus Stuttgart
Ausstellung
L. Cohen
Gespräch
Screening
Veranstaltung
Spring Bloom in the Marginal Ice Zone
Finissage
Konzert
Veranstaltung
One Rotation of This Light
Screening
Veranstaltung
Faust
Konzert
Veranstaltung
Some Thoughts on the Invented Life
Gespräch
Screening
Veranstaltung
This Light
Ausstellung
Techne and the Decency of Means
Ausstellung
Elegy on Pharmakon
Veranstaltung
Smart People*, Perfect Couple and other works
Screening
Veranstaltung
Die Revolution und Saturn streiten sich um ihr Kind
Ausstellung
Feuerseefest
Ateliers
Veranstaltung
Werkstätten
Pink Slip
Gespräch
Screening
Veranstaltung
Western Woman
Ausstellung
PURPUR SPYTT
Konzert
Veranstaltung
Pinochet Porn
Ausstellung
YOUR WORDS IN MY MOUTH MY VOICE ON YOUR TONGUE
Veranstaltung
Hollis & Money
Veranstaltung
Johanna
Ausstellung
Der Umbau Raum
Gespräch
Veranstaltung
Reality Models
Veranstaltung
EASTER
Performance
Veranstaltung
Confusion, exhaustion, boredom and often bitterness
Gespräch
Veranstaltung
Hamlet
Ausstellung
Green Introduction
Screening
Veranstaltung
7 Types of Ambivalence
Gespräch
Veranstaltung
Empathy Exams
Veranstaltung
Vortrag
Effort & Circumstance II
Gespräch
Veranstaltung
Whitby Weekender
Screening
Veranstaltung
Vortrag
ELLEN CANTOR
Ausstellung
Fatima Hellberg zur neuen künstlerischen Leitung gewählt
News
Moon blows close
Gespräch
Veranstaltung
Moon blows close
Ausstellung
Moon blows close
Performance
Veranstaltung
Effort & Circumstance I
Gespräch
Veranstaltung
HISTORY, HISTORICISM AND THE TEMPORALITIES OF THE AVANT-GARDE
Veranstaltung
Vortrag
e d'ambiente
Ausstellung
Lean in – Freiluftkino
Screening
Veranstaltung
Lean in
Ausstellung
CONTAINER AND CONTAINED
Ausstellung
INPUT OUTPUT
Performance
Veranstaltung
Container and Contained
Veranstaltung
Goodbye My Love
Performance
Veranstaltung
Art and Public
Gespräch
Veranstaltung
Even my mum can make a book
Veranstaltung
Future Scenarios with an Open End
Ausstellung
Werkstattausstellung unterwegs
Ausstellung
Werkstätten
Der Chronist / Chronicler / Vakanüvis
Ausstellung
Body Shelter Net
Ateliers
Ausstellung
Werkstätten
HNTBS
Ausstellung
35 ways to break through a wall
Eröffnung
Veranstaltung
Vortrag
LIFE OF OBJECTS
Ausstellung
NEWROZ FIRE
Performance
Veranstaltung
Love Wakes the Devil
Performance
Veranstaltung
Skeptical Thoughts on Love
Ausstellung
Body/Book
Performance
Veranstaltung
Zu Gast im Künstlerhaus: ICH VERSTEH’ NUR NORDBAHNHOF
Ausstellung
Post-Textuality
Performance
Veranstaltung
Videoprogramm: PROJECT 35 Volume 2
Ausstellung
POST-SCRIPTUM
Ausstellung
AN OPEN SCENARIO FOR FUTURE
Performance
Veranstaltung
Local Utopias: Stair Case of a Hanging Power Garden for Künstlerhaus
Ausstellung
Local Utopias: Fragmente der Direktion – Bureaucrazy
Ausstellung
Künstlerhaus Stuttgart Führung mit Adnan Yıldız und Didem Yazıcı, Vortrag von Amanda Katherine Rath
Veranstaltung
Vermittlung
Vortrag
Linie West im Künstlerhaus Stuttgart, Führungen mit Adnan Yıldız und Didem Yazıcı
Veranstaltung
Vermittlung
Jubiläumsprogramm zum 35-jährigen Bestehen
Ausstellung
Tender Buttons
Screening
Veranstaltung
Vortrag
KÜNSTLERISCHE DIALOGE V (die letzte Episode)
Ausstellung
DAS KÜNSTLERHAUS STUTTGART PRÄSENTIERT „DAS ÜBERSETZUNGSPROJEKT“; IN KOOPERATION MIT DER Filmgalerie 451
Gespräch
Screening
Veranstaltung
AUSBLICK AUF DAS 35-JÄHRIGE JUBILÄUM
Ausstellung
KÜNSTLERISCHE DIALOGE IV: This exhibition’s factual accuracy may be compromised due to its practical nature.¹
Ausstellung
ARCHITECTURE WITHOUT ARCHITECTURE
Ausstellung
KÜNSTLERISCHE DIALOGE IV: Not the New, Not the Old, But the Necessary
Ausstellung
Eröffnung mit Buchvorstellung
Buchrelease
Eröffnung
Veranstaltung
Zinnoberrot – Geschichte und Herstellung eines Pigments
Veranstaltung
Vortrag
Werkstätten
Offene Werkstätten
Veranstaltung
Werkstätten
Setting #2
Performance
Veranstaltung
ZINNOBER-SOMMER 2012
Ausstellung
Werkstätten
Annika Eriksson im Gespräch mit Maria Lind
Veranstaltung
Vortrag
Setting #1
Performance
Veranstaltung
Finger in the Pie
Buchrelease
Veranstaltung
CRITICAL VOICES: Gespräche zwischen Stuttgart und München
Ausstellung
KÜNSTLERISCHE DIALOGE III: Eine ihrer Schwestern
Ausstellung
French Silicone
Finissage
Screening
Veranstaltung
Thinking Like A Stone
Screening
Veranstaltung
Vortrag
KÜNSTLERISCHE DIALOGE III: Die Trilogie
Ausstellung
Galerie Parrotta zu Gast im Künstlerhaus Stuttgart: AYE dunkelblau – part two
Ausstellung
State of Fluidity
Screening
Veranstaltung
Steine
Vermittlung
KÜNSTLERISCHE DIALOGE III: Steine
Ausstellung
Dreamland
Veranstaltung
Vermittlung
KÜNSTLERISCHE DIALOGE III: Dreamland
Ausstellung
Michel Majerus und Siebdruck
Veranstaltung
Werkstätten
DOUBLE ACT: film screening and discussion
Screening
Veranstaltung
Vortrag
SOLIDARITÄTS-AUKTION
Veranstaltung
Kuratorisches Frühstück
Gespräch
Veranstaltung
Child of the Atom & Self-Defloration
Veranstaltung
Vermittlung
KÜNSTLERISCHE DIALOGE II: Child of the Atom & Self-Defloration
Ausstellung
STUTTGART, HOW ARE YOU DOING?
Ateliers
Ausstellung
Künstlerhaus Stuttgart und yvsl laden ein: ”LET’S GET PHYSICAL” mit Markus Miessen
Gespräch
Veranstaltung
KÜNSTLERISCHE DIALOGE I
Ausstellung
LANGE NACHT DER MUSEEN
Screening
Veranstaltung
Werkstätten
ECHT? Basiert auf einer wahren Begebenheit
Ausstellung
The Tiger’s Mind
Ausstellung
Rechenschaftsbericht: Vortrag von Axel John Wieder, mit Inserts von Michael Dreyer
Veranstaltung
Vortrag
In the Middle of Affairs
Ausstellung
Welcome (TO THE TEKNIVAL)
Ausstellung
Cultural Identities - Vorträge und Diskussionen über Visual Identities, Ausstellungen und Institutionen
Konferenz
Veranstaltung
Cultural Identities Workshop
Veranstaltung
Werkstätten
the day grew dark: Ein Vortrag von Juliette Blightman aus der Serie “no re-admittance”
Veranstaltung
Vortrag
Hier und jetzt: Köken Ergun
Screening
Veranstaltung
Vortrag
Hier und jetzt: Pia Maria Martin
Veranstaltung
Vortrag
the day grew dark
Ausstellung
Sam de Groot: Like a Vat That’s Overflowing
Performance
Veranstaltung
Hier und jetzt: Anja Abele und Michl Schmidt
Veranstaltung
Vortrag
Hier und jetzt: Ivan Civic
Veranstaltung
Vortrag
Hier und jetzt: Demian Bern und Florian Klette
Gespräch
Veranstaltung
Hier und jetzt: Kamil Goerlich
Screening
Veranstaltung
Vortrag
Against Nature - Spezialführung
Vermittlung
Motto Stuttgart
Ausstellung
Process Wall, Teil 1
Ausstellung
Hier und jetzt: Lan Tuazon
Veranstaltung
Vortrag
Hier und jetzt: Paul Kramer
Veranstaltung
Vortrag
Hier und jetzt - Veranstaltungsreihe
Veranstaltung
Vortrag
ACT – Art/Culture/Technology
Veranstaltung
Vortrag
Stage of Desire
Screening
Veranstaltung
Ashes and broken brickwork of a logical theory
Ausstellung
Against Nature
Ausstellung
Preisverleihung der Stiftung für Kunst und Wissenschaft
Veranstaltung
Cornelius Cardew und die Freiheit des Hörens
Ausstellung
Quasar ⇔ Lanterns
Ausstellung
Stadtstaat. Szenario für das Verbinden von Städten
Ausstellung
Come in, friends, the house is yours! Film Series
Screening
Veranstaltung
Come in, friends, the house is yours!
Veranstaltung
Come in, friends, the house is yours!
Ausstellung
Vermitteln/Verhandeln. Von Publikum, Akteur*innen und Komplizenschaften
Gespräch
Veranstaltung
Vortrag
Werkstätten
Rosalind Nashashibi: 3 Films
Ausstellung
Three Black Minutes
Ausstellung
Lowndes County: Prologue
Performance
Veranstaltung
Visit-Reihe: Filmpräsentation und Gespräch
Gespräch
Screening
Veranstaltung
Der Nutzen jedes Sonnenstrahls
Ausstellung
Dramaprojektion
Ausstellung
Out Window and About
Performance
Veranstaltung
Visit-Reihe: Hölle Hamburg
Screening
Veranstaltung
Soziale Diagramme. Planning Reconsidered
Ausstellung
Politik vorstellen und die Zukunft kaufen
Veranstaltung
Vortrag
Institution als Medium. Zur kritischen Architektur von Institutionen
Gespräch
Veranstaltung
Vortrag
Visit-Reihe: Eckhardt Siepmann
Veranstaltung
Vortrag
Darstellungen der Zukunft
Ausstellung
At the Ground Floor of the City. Das Ecobox-Videoarchiv
Ausstellung
Zu Gemeinschaften
Ausstellung
Flagrant délit
Veranstaltung
Vortrag
Kritik der Kunstkritik Präsentation der Publikationsreihe PolYpeN
Veranstaltung
Vortrag
Über Zukunft und Sichtbarkeit
Veranstaltung
Werkstätten
Hardy Boys and Gilmore Girls
Ausstellung
Umbau Künstlerhaus Präsentation mit ifau und Jesko Fezer sowie Diskussion mit Roland Lippuner
Gespräch
Veranstaltung
Un homme qui dort
Screening
Veranstaltung
The Speculative Archive
Screening
Veranstaltung
A Fair to Meddling Story
Ausstellung
Film, Kunst, Experiment, Raum
Veranstaltung
Vortrag
Eine Exkursion
Performance
Veranstaltung
1, 2, 3 … Avant-Gardes (Open Form #2)
Ausstellung
Politik der Institution/Institutional Politics
Gespräch
Veranstaltung
Temporärer Zeitschriftenkiosk
Ausstellung
Das offene Ende
Ausstellung
Multiplyplex. A Pedestrian Cinema Production
Ausstellung
Visit-Reihe: Halbtöne und Schmalzbrote
Veranstaltung
Vortrag
Starter
Screening
Veranstaltung
Visit-Reihe: Der wandernde Totpunkt
Veranstaltung
Vortrag
I will always love you
Ateliers
Veranstaltung
Der Bunte Abend
Performance
Screening
Veranstaltung
Maskharat: Le Ball – Ball der Demaskierung
Finissage
Performance
Veranstaltung
Max 8 – Full Steam?
Gespräch
Veranstaltung
Die Betörung der Blauen Matrosen
Screening
Veranstaltung
Maskharat. Masken, Identitäten, Projektionen
Ausstellung
Media Space 06 Radioinitiativen / Radiointerventionen
Veranstaltung
Tipic_no – Junge Kunst aus Sarajevo
Ausstellung
Visit-Reihe: Visual Music
Veranstaltung
Werkstätten
Visit-Reihe: tres marias
Buchrelease
Veranstaltung
Sugar, Lump, Sugar
Ausstellung
Visit-Reihe: Ich bin kein Sender. Ich strahle nichts aus.
Gespräch
Veranstaltung
Globale Zirkulationen von fashion und style - Vorträge und Präsentationen
Veranstaltung
Vortrag
Wiebke Trunk Atelier Commune – offene Werkstatt
Ausstellung
Visit-Reihe: Die akustische Gesellschaft – Geräusch und Lautsphäre
Gespräch
Performance
Veranstaltung
Couture commune
Veranstaltung
Werkstätten
The (Un-)Making of Migrancy
Veranstaltung
Vortrag
FO/GO Lab: Movilities
Ausstellung
Pianistin, eine Aufnahme “elektronischer Klänge” von Stockhausen anhörend
Ausstellung
1. Visual Music Party
Performance
Veranstaltung
Vortrag
T-Shirt als Botschaft
Veranstaltung
Werkstätten
VISIT-Reihe: 10 Jahre Die Weissenhofer
Performance
Veranstaltung
Visit-Reihe: Das Aufnehmen von Bildern entspricht einem fortwährenden Modellieren von Wirklichkeit.
Screening
Veranstaltung
Starship – Verdunklung/Darkening
Ausstellung
Unser Viertel
Gespräch
Screening
Veranstaltung
VISIT-REIHE: Screening. Zerlegen – durchleuchten – bestimmen
Veranstaltung
Vortrag
Unser Viertel. Ein Projekt von Kindern und Jugendlichen über ihren Alltag im Stuttgarter Bohnenviertel
Ausstellung
Orte der Produktion – Vortragsreihe über Arbeit und Subjektivierung im Postfordismus
Veranstaltung
Vortrag
Polklore Kunstaktion im öffentlichen Raum
Ausstellung
Cream präsentiert: Die Creme de la Creme
Performance
Veranstaltung
The Dissociation of Consciousness – Woman, Myth, Dream, Reality
Veranstaltung
Vortrag
Visit-Reihe: Click Clack Club
Performance
Screening
Veranstaltung
They Called it the Twentieth Century
Ausstellung
Visit-Reihe: Dem extremen Moment Dauer verleihen
Veranstaltung
Werkstätten
Cubitt Gallery at Künstlerhaus
Ausstellung
VISIT-REIHE: Lost and Sound
Veranstaltung
Werkstätten
Long String Instrument
Veranstaltung
Vortrag
Inselungen
Gespräch
Veranstaltung
Inselungen – Autoportrait of three artists after talking until dawn
Gespräch
Veranstaltung
Taking Place
Gespräch
Veranstaltung
Inselungen
Ausstellung
Visit-Reihe: Wer plant die Planung?
Veranstaltung
Vortrag
If, Or, Else oder die andere Bedingung
Performance
Veranstaltung
Entre Pindorama – Hutúz Festival: Videoprogramm und Abschlussparty
Finissage
Veranstaltung
Entre Pindorama - Zur Psychologie und Konstruktion von Rassismen
Gespräch
Veranstaltung
Staunen
Buchrelease
Veranstaltung
Entre Pindorama - KulturAusTausch: Aneignung, Ausstoßung, Auflösung und Erstarrung
Gespräch
Veranstaltung
Entre Pindorama - Filmreihe: Invention & Subversion
Ausstellung
Entre Pindorama – MC Tati im Club Hi
Performance
Veranstaltung
Entre Pindorama - Zeitgenössische brasilianische Kunst und die Adaption antropofager Strategien
Ausstellung
Entre Pindorama – Rede
Performance
Veranstaltung
Visit-Reihe: Moderne nach der Moderne – Diskursverschiebungen in den 60er Jahren und die spätmoderne Kunst
Veranstaltung
Vortrag
Code & Kommunikation
Veranstaltung
Vortrag
Künstler & Benz
Ateliers
Ausstellung
Paperworks – Whistler Magazin
Screening
Veranstaltung
Visit-Reihe: SixMonthsMex
Screening
Veranstaltung
Zeichnungen
Ausstellung
Draw & Order: Zeichenworkshop und Ausstellung
Ausstellung
Ultrachrome und Metalogos
Eröffnung
Veranstaltung
Soft Logics in der Kunstvermittlung
Veranstaltung
Vermittlung
Werkstätten
Visit-Reihe: Soziale Geräusche
Veranstaltung
Vortrag
Soft Logics – Selbstgebaute Mikroutopien
Gespräch
Veranstaltung
Soft Logics – Style Politics
Gespräch
Veranstaltung
Visit-Reihe: Paukner Unterhaltung: Zusammenhören jetzt! – Geheimwissen weg!
Veranstaltung
Vortrag
Soft Logics – Geführte Labyrinthe
Gespräch
Veranstaltung
Soft Logics
Ausstellung
Nina Könemann - Werkschau im Rahmen des Filmwinters
Screening
Veranstaltung
Visit-Reihe: Selbstorganisation II – Kooperationen
Gespräch
Veranstaltung
25 Jahre Künstlerhaus
Veranstaltung
Archiv – Uncut
Ausstellung
Visit-Reihe: Selbstorganisation I - Audiolabor und Videowerkstatt
Gespräch
Veranstaltung
Solidarity
Gespräch
Veranstaltung
Reigen – Eswerde
Ausstellung
Ort des Gegen – Stupidity
Performance
Veranstaltung
Bildwechsel und Künstlerinnenarchiv
Performance
Veranstaltung
Ort des Gegen
Ausstellung
Filmprogramm: Mit dem Hochhaus leben & Tehran 1380
Screening
Veranstaltung
Visit-Reihe: Mary Beth Edelson
Veranstaltung
Vortrag
Eröffnungsfest
Konzert
Veranstaltung
Werkstätten
>redirect: The Laboratory and the Dark Room
Veranstaltung
Vortrag
>redirect: Les Maitres Fous (1954) von Jean Rouch
Veranstaltung
Vortrag
>redirect: Meine liebsten liebsten Dinge
Performance
Veranstaltung
Vortrag
>redirect: Black and White in Color
Screening
Veranstaltung
>redirect: What do those Old Films Mean?
Screening
Veranstaltung
Vortrag
>redirect: Ruta Remake
Performance
Veranstaltung
>redirect: Von Citizen Tania zu Patty Hearst
Ausstellung
>redirect: Veranstaltungsreihe des haus.0
Ausstellung
Geographies Out of Gender
Ausstellung
>redirect: Ein Prozess: die Strafsache gegen Herrn Noethen durchgeführt von Rechtsreferendaren der Staatsanwaltschaft Frankfurt unter der Leitung von Matthias Mackenthun Staatsanwalt beim Landgericht
Performance
Veranstaltung
Layeral Intersect
Performance
Veranstaltung
Missing Link - Überblick und Dokumentation der Arbeiten der Wiener Arbeitsgemeinschaft Missing Link (1970-80)
Ausstellung
Missing Link Vortrag über Projekte der Wiener Arbeitsgemeinschaft
Ausstellung
Stealth group – Genetics of the Wild City
Veranstaltung
Vortrag
Rashid Masharawi - Filmprogramm und Vortrag
Screening
Veranstaltung
Über die Arbeit von Ericson und Ziegler
Gespräch
Veranstaltung
Im.Haus: Der nächste Schritt
Gespräch
Veranstaltung
Interstices
Gespräch
Veranstaltung
La Commune… Die Filme von Peter Watkins
Screening
Veranstaltung
NICHT löschbares Feuer
Ausstellung
Spuren der Inszenierung - in der gesellschaftlichen Wirklichkeit nach Spuren der Inszenierung suchen
Ausstellung
Halluzinationer: Talks and Film Screenings
Screening
Veranstaltung
Ongoing Construction: M/SOS Workshop
Veranstaltung
Werkstätten
From Girls to Grrrlz: Trina Robbins on the History of Women’s Comix
Veranstaltung
Vortrag
Trina Robbins: From Girls to Grrrlz
Ausstellung
Passwor(l)ds
Ausstellung
Hito Steyerl: Documentaries
Screening
Veranstaltung
Illicit Form of Meditation
Ausstellung
compute [ musik ] r
Gespräch
Veranstaltung
etoy – Toywars
Veranstaltung
Vortrag
Jack Goldstein: Eine Installation der Filme des Künstlers aus den Jahren 1974-78
Ausstellung
Find > Change
Veranstaltung
Vortrag
Im.Haus: Ausblick der Druckwerkstätten
Gespräch
Veranstaltung
Werkstätten
:kynstlerhaus: Produktionsprojekt von René Straub
Performance
Veranstaltung
:kynstlerhaus: 4b:b4
Performance
Veranstaltung
:kynstlerhaus
Ausstellung
:kynstlerhaus: Im.haus - Formen der Selbstreflexion und -definiton
Gespräch
Veranstaltung
Not For Sale: Feminism and Art in the USA during the 1970s
Gespräch
Screening
Veranstaltung
cine16 Roadshow
Screening
Veranstaltung
Im.Haus: Die Gründungsidee der Werkstätten
Gespräch
Veranstaltung
Werkstätten
Plug-In: Fußnotenbibliothek Zeroes and Ones
Ausstellung
Vortragsreihe/Diskussionsrunde für Mitglieder über das Selbstverständnis des Künstlerhaus Stuttgart. Gesprächsrunde mit Beirat, Vorstand und Künstlerischem Leiter.
Gespräch
Veranstaltung
Samuel Beckett: Film (1965)
Screening
Veranstaltung
P’s Memory
Screening
Veranstaltung
Global L.A. Pavilion
Ausstellung
Scripted Spaces: The Chase and The Labyrinth
Ausstellung
The Melrose Plays
Veranstaltung
:kynstlerhaus: Print Plug-In
Ausstellung
Ansatz – Symposium zu Positionen einzelner Künstler_innen am Ende der 90er Jahre
Veranstaltung
Vortrag
Phase 4
Ausstellung
Arts an its mediation in countries of central and eastern europe
Konferenz
Veranstaltung
Druck – Kunst Analog – Künstlerhaus Digital
Werkstätten
Destroy she said
Ausstellung
Teilchentheorie
Ausstellung
Global Player
Ausstellung
Staatsgalerie
Performance
Veranstaltung
Rule of Attraction
Ausstellung
Goshogaoka
Screening
Veranstaltung
Abschied vom Herbst
Ausstellung
Twen – das Künstlerhaus wird 20
Gespräch
Veranstaltung
Fans
Ausstellung
Strahlung
Buchrelease
Veranstaltung
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
Ausstellung
Fernsehgalerie Gerry Schum
Screening
Veranstaltung
Time Cuts
Ausstellung
Composing Film, Constructing Painting
Veranstaltung
Werkstätten
group.sex
Gespräch
Veranstaltung
poliZONE
Ausstellung
Haus Krauß
Ausstellung
Von Innen nach Außen – Stadtentwicklung ohne Stadt?
Ausstellung
Panasonic für Gerechtigkeit
Ausstellung
Young Japanese Cinema
Screening
Veranstaltung
Freihand
Ausstellung
Porträtsalon
Ausstellung
Khuza. Mythos aus Sibirien
Veranstaltung
Vortrag
Akademie Isotrop
Buchrelease
Veranstaltung
Muster
Ausstellung
Fiat
Ausstellung
Television
Ausstellung
Drum ’n’ bass
Performance
Veranstaltung
Symbionese Liberation Army (SLA)
Ausstellung
Fiktionen von Öffentlichkeit
Gespräch
Veranstaltung
Öffentlich/Privat
Ausstellung
Januar im Herbst
Ausstellung
Poprock im Herbst 1996
Ausstellung
Domobile – Das in die Stadt integrierte Fahrzeug
Ausstellung
Der Umbauraum – Eröffnung des Umbauraumes
Eröffnung
Veranstaltung
Hype!, Hit!, Hack!, Hegemony!
Veranstaltung
Vortragsreihe
Veranstaltung
Vortrag
Allgirls zum Vergnügen
Gespräch
Veranstaltung
Imported – A Reading Seminar
Ausstellung
Herzsofort:Setzung
Ausstellung
Theorie und Literatur - die Kunstzeitschrift Nummer
Gespräch
Veranstaltung
Blitzreview - Das Internet-Magazin
Veranstaltung
Vortrag
Arbeit im Internet - Vortrag von Eva Grubinger
Veranstaltung
Vortrag
Bei Anruf Modem
Veranstaltung
Vortrag
Werte
Werkstätten
Faschismus in Kultur und Alltag
Veranstaltung
Vortrag
Probleema
Ausstellung
I like to recognize the tune
Ausstellung
Ibuka – Auditions
Ausstellung
Olafur Eliasson und Christa Näher
Ausstellung
Pfui Deutschland!
Screening
Veranstaltung
Girlism, Rrriot Girrrls, Mädchen Hype – und wie plötzlich alles anders wurde
Gespräch
Screening
Veranstaltung
Clubdiskussion – Galeristinnen und Galeristen zum Sinn ihrer Arbeit (Podiumsdiskussion)
Gespräch
Veranstaltung
Douglas Gordon
Ausstellung
Die Räusche
Ausstellung
Korrektur in Stuttgart
Ausstellung
Mega Meta
Performance
Veranstaltung
Alain Bernardini und Luc Delahaye
Ateliers
Lesezimmer 2
Veranstaltung
Steindrucke
Werkstätten
The Softly Softly
Ateliers
Ausstellung
Yvonnne Rainer: Talking Pictures
Screening
Veranstaltung
regina
Buchrelease
Veranstaltung
Das Studium der Kunstgeschichte ist eine abschreckende Angelegenheit…
Veranstaltung
A.N.Y.P. – Präsentation der Zeitschrift Nr. 6
Buchrelease
Veranstaltung
Projection sounds
Ausstellung
SchäferSchipfer Barabend
Veranstaltung
Korrektur in Stuttgart
Ausstellung
Korrektur in Stuttgart
Ausstellung
Oevre Cinematographique
Ausstellung
Korrektur in Stuttgart
Ausstellung
Hast du heute Zeit? Ich aber nicht.
Ausstellung
Services. Bedingungen und Verhältnisse projektorientierter künstlerischer Praktiken
Ausstellung
Downsizing the Image Factory
Ausstellung
Theatergarten Bestiarium
Veranstaltung
Vortrag
Korrektur in Stuttgart
Ausstellung
Tonen Club
Ateliers
Kunst am Bau – CD-Multiple
Veranstaltung
Abbilder
Ausstellung
Descubimiento – Entdeckung der neuen Welt und der menschlichen Anatomie
Werkstätten
Lesezimmer
Veranstaltung
Radical Chic
Konferenz
Veranstaltung
Kunstschule Weinsteige
Ausstellung
Esther Gronenborn: Kurz- und Dokumentarfilme
Screening
Veranstaltung
Fernseh- und Videogalerie Gerry Schum
Screening
Veranstaltung
Farbradierungen und Collagen
Werkstätten
Geruch und Gehorsam - Vortrag von Carsten Höller
Veranstaltung
Vortrag
Gordon Matta-Clark: Films and Videos 1971 – 1977 und The Museum for Matta-Clark
Ausstellung
Destruktionskunst: eine Einführung
Veranstaltung
Vortrag
Project Unite: Firminy
Veranstaltung
Vortrag
Stuttgarter Examen
Screening
Veranstaltung
Penelope Georgiou: Filme
Screening
Veranstaltung
The year that Punk broke
Screening
Veranstaltung
Programm 1990
Ausstellung
Ten years of prints
Werkstätten
Karl Imhof: Druckgrafik
Werkstätten
Ultima Thule, ein Diorama
Ausstellung
Gender Studies – eine Einführung
Veranstaltung
Vortrag
Mediale Hamburg ‘93 – Videokunst
Gespräch
Veranstaltung
Folgen der Einwirkung
Werkstätten
1989 & 4 Bilder
Ausstellung
Das Einfache, das schwer zu machen ist
Screening
Veranstaltung
Vortrag
Friesenwall 120
Veranstaltung
Reform
Ausstellung
Publikationen
Korrektur in Stuttgart
Veranstaltung
Vortrag
Eröffnung des Lesezimmers
Eröffnung
Publikationen
Veranstaltung
Eva Hesse. Das Verhältnis von biografisch allgemeiner und ästhetischer Individualisierung
Veranstaltung
Vortrag
Stuttgarter Nacht
Veranstaltung
Korrektur in Stuttgart
Veranstaltung
Vortrag
Bilder zu indianischen Gedichten (1492-1992)
Werkstätten
The Body (Part 1 & 2)
Ausstellung
The Family of Nan
Veranstaltung
Vortrag
Jutta Stoerl-Strienz: Lithographien
Ausstellung
Werkstätten
Informationsdienst
Ausstellung
Blow Up - Vortragsreihe
Veranstaltung
Vortrag
Der endliche Sieg
Gespräch
Veranstaltung
Ausstellung der Kinderwerkstatt
Ausstellung
Werkstätten
Interviews
Ausstellung
Frühlingserwachen
Ausstellung
Jef Cornelis: 20 Videos 1966 – 1990
Screening
Veranstaltung
Agentur- readymades belong to everyone: Un cabinet d’amateur
Ausstellung
La Caisse des depots consignation, Paris: Un cabinet d’amateur
Ausstellung
A new spirit in curating: Internationale Konferenz zur aktuellen Kunst und ihrer Vermittlung
Konferenz
Veranstaltung
Ausstellung der Druckwerkstätten
Ausstellung
Werkstätten
Neue Fotoarbeiten
Ausstellung
Die Fünfte Architekturbiennale 1991 in Venedig
Veranstaltung
Vortrag
Das dritte Manifest
Performance
Veranstaltung
Korrektur in Stuttgart
Veranstaltung
Vortrag
Ambulare – Ambulatory
Ausstellung
Lithografie und Radierungen
Ausstellung
Werkstätten
Konzert
Performance
Veranstaltung
Beuys – Die Kunst und ihr Ort
Veranstaltung
Vortrag
"Denk ich an Deutschland..." - 30 Künstler_innen aus 12 verschiedenen Nachbarstaaten Deutschlands
Ausstellung
Werkstätten
Die Erfindung des Museums
Veranstaltung
Vortrag
Compartiments
Ausstellung
Dokumente zeitgenössischer Kunst
Screening
Veranstaltung
Vortrag
Körper / Raum / Foto – grafische Kompositionen
Ausstellung
Werkstätten
Bilder
Ausstellung
Künstlergespräch
Veranstaltung
Vortrag
Erdkrise
Ausstellung
Die Installation als Metapher
Veranstaltung
Vortrag
Attention im Claire-Obscur: Die Avantgarde
Veranstaltung
Vortrag
An einem Sommertag in Kassel - Rundgang durch die documenta 1
Veranstaltung
Vortrag
Wahrnehmungsapparate – von der Lyrik der Kunstprodukte zur Prosa der Aneignungsformen
Veranstaltung
Korrektur in Stuttgart
Ausstellung
Grau ist alle Theorie
Veranstaltung
Vortrag
Farb-, Linol- und Holzschnitte 1960-1990
Werkstätten
Videotour Salzgitter '90
Veranstaltung
The Castelli / Sonnabend Tapes and Films
Ausstellung
Weitere Ankündigungen: Gespräch mit Eran Schaerf
Ausstellung
The Art & Knowledge
Veranstaltung
Vortrag
Die Kunst von Gilbert & George
Buchrelease
Veranstaltung
Expo und Demo – Radiertechniken und Demonstration
Ausstellung
Werkstätten
Kunst im öffentlichen Raum
Veranstaltung
Vortrag
Radierungen und Lithografien
Ausstellung
Werkstätten
Verführung zum Voyeurismus
Ausstellung
Aussichtspunkt
Ausstellung
Photogravuren – Zeichnungen
Ausstellung
Triton
Ausstellung
Landschaften
Ausstellung
Lichtung und Dickicht - Wo ist innen?
Ausstellung
LAB F AC: Zukunft der Industriestadt
Ausstellung
Was macht die Moderne danach II
Gespräch
Veranstaltung
Was macht die Moderne danach I
Gespräch
Veranstaltung
Ein Blick auf die Kunst der 70er Jahre
Ausstellung
Ein Blick auf die Kunst der 70er Jahre
Ausstellung
Farbradierungen und Zeichnungen
Ausstellung
Werkstätten
Lehrstunde der Nachtigall
Ausstellung
Dresdner Druckgrafik
Ausstellung
Werkstätten
Ein Blick auf die Kunst der 70er Jahre
Ausstellung
Figürliche Bilder
Ausstellung
Theater mit der 13
Ausstellung
Die sieben fetten Jahre
Ausstellung
Malerei
Ausstellung
Die sprechende Wand
Ausstellung
Die Mitgliederausstellung
Ausstellung
Werkstätten
Flugbild
Ausstellung
Die erste Spielerei
Ausstellung
Zehn Jahre Künstlerhaus
Performance
Veranstaltung
Ursula Laquay-Ihm: Objekte
Ausstellung
Korrektur in Stuttgart
Veranstaltung
Vortrag
Computer-Musikfest
Veranstaltung
Korrektur in Stuttgart
Veranstaltung
Vortrag
Erreger und Muse
Veranstaltung
Christiane Lesch: Die Nacht
Ausstellung
Werkstätten
ABR im Licht des Künstlerhauses
Ausstellung
Korrektur in Stuttgart
Veranstaltung
Vortrag
Neorg
Veranstaltung
Korrektur in Stuttgart
Veranstaltung
Konstruktionen und Projekte
Ausstellung
Kunst am Bau
Ausstellung
Tage im Fluss
Ausstellung
Paperspielereien und Papier-Fest
Veranstaltung
Werkstätten
Prägung, Radierung, Monotypien
Ausstellung
Werkstätten
Malerei und Skulptur
Ausstellung
Hildegard Wieck: Radierungen
Ausstellung
Werkstätten
Vor Zehn Jahren: Schicksal und Episode
Ausstellung
Aufmerksamkeitsschule
Veranstaltung
Die Form ist weiter – Der Inhalt triumphiert
Ausstellung
Life is a Party – we are not invited
Performance
Veranstaltung
Extremzeit
Ausstellung
Screening
Veranstaltung
Rudolf Daudert – Manfred Henninger
Ausstellung
Teilnehmer der Filmwerkstatt: Die Filmwerkstatt im Künstlerhaus
Veranstaltung
Werkstätten
Video im Abendland
Ausstellung
Photo copy - Copy Art
Ausstellung
Chez Borritos magic Club: Aktion des Ensembles des Scherbentheaters
Ausstellung
Stuttgart – Cardiff
Ausstellung
Schweigen macht Tod - Ein Film von Renate Härtl
Screening
Veranstaltung
LAB F AC – Neue Konstruktionen
Ausstellung
Diaphane Studien
Ausstellung
Der Zopf im Kopfe – Ein Geburtstagsvitat für Justinus Kerner
Veranstaltung
Vortrag
Urphänomen und Farbenlehre
Ausstellung
Ustadad
Ausstellung
Woche des französischen Videos
Ausstellung
Bilder, Tanz, Bildertanz
Performance
Veranstaltung
Bonitos Magic Club: Eine Aktion des Ensembles des Scherbentheaters
Ausstellung
Internationaler Designkongress – Kunst und Design – mal feine, mal feindliche Brüder
Gespräch
Veranstaltung
Drei Maler aus Fernost
Ausstellung
Velimir Chlebnikov: Szenische Lesung
Performance
Veranstaltung
Das Profil der Form
Ausstellung
Non ti pago – Ich zahle Dir nichts
Performance
Veranstaltung
Internationaler Frauentag – Die Frau in der Kunst
Gespräch
Veranstaltung
Vortrag
Hallo Halley!
Veranstaltung
Fund- und Kunsstücke aus Japonien
Ausstellung
Suzanne Benton
Ausstellung
Johannes Reuchlin Projekt
Ausstellung
Jelka Hoogerbeets und Gerrit: Eröffnung des Cafes im Künstlerhaus
Performance
Veranstaltung
Terra Animata
Veranstaltung
Vortrag
Arbeiten gegen den Winter
Ausstellung
Und jetzt baue ich mir ein Haus
Ausstellung
Räume, Objekte, Bilder
Ausstellung
Heimliche Bilder
Ausstellung
Schnelle Veränderungen
Ausstellung
Fotografien – In eigener Sache
Ausstellung
Malerei
Ausstellung
Videoinstallationen – In Museum of memory
Ausstellung
Neue Arbeiten
Ausstellung
Skulpturen und Fotoarbeiten
Ausstellung
Installationen
Ausstellung
Janos Szirtes
Performance
Veranstaltung
Moritäten und andere fotografische Objekte
Ausstellung
Die Filmgruppe “Chaski” und als Gregorio De la Torro, Marino Leon, Gregorio Adonde
Screening
Veranstaltung
Demonstrationen zum Exotismus
Veranstaltung
Vortrag
Aus dem Lande Don Quijotes – vier Maler aus La Mancha
Ausstellung
Patrick Faigenbaum: Fotografien
Eröffnung
Veranstaltung
Audio Art Symposium
Konferenz
Veranstaltung
Petra Kelly’s Kinderplanet
Veranstaltung
Reflexionen
Ausstellung
Selbstdarstellung mit der Sofortbildkamera
Veranstaltung
Werkstätten
Soiree
Performance
Veranstaltung
Fotoinszenierung
Ausstellung
Videocongress, International Art and Culture Videonal
Ausstellung
Audio Art
Performance
Veranstaltung
Schaltkreis 6 - Neuro-Schamanismus
Ausstellung
Urwaldfest der kleinen Wilden – Wer hat die Kokosnuss geklaut
Veranstaltung
Mit der Angst unterwegs
Performance
Veranstaltung
Marguerite Duras: Videoretrospektive
Ausstellung
Institute of Advanced Level Engeneering: Media Exposure part 1 – Forschungsprojekt
Ausstellung
Argonblick Video: Transparenz
Ausstellung
Audio Art
Performance
Veranstaltung
Mimikry – offener Raum
Ausstellung
Italienische Aufnahmen
Performance
Veranstaltung
Begebenheiten
Ausstellung
Tracks 2
Veranstaltung
Lesung und Programm
Veranstaltung
Vortrag
Viel Sound
Performance
Veranstaltung
Bildgedichte 1981 – 1984
Ausstellung
schwer kraft leicht sinn
Ausstellung
Plastiken
Ausstellung
Stereoskopie
Ausstellung
Erinnerungen
Ausstellung
Integrationssymbole, Flugbilder
Ausstellung
Bilder und Video
Ausstellung
Das will ich malen, meine Betroffenheit und meinen Willen zu Leben
Ausstellung
Installationen und Arbeiten auf Papier (1962-1983)
Ausstellung
Stuttgarter Vormärz Über den Kampf zweier Linien
Performance
Veranstaltung
Kohlezeichnungen
Ausstellung
Windgebilde, Metamorphose einer Ausstellung
Ausstellung
Entwurf einer Geografiestunde
Veranstaltung
Kein Platz für Künstler - Podiumsdisskussion
Gespräch
Veranstaltung
Schwarzmilch – Vergessene Räume
Ausstellung
Gedichte und Miniaturen
Performance
Veranstaltung
Group 180
Performance
Veranstaltung
Ich möchte mit dir tanzen
Performance
Veranstaltung
Malaktion mit Musik und Video
Performance
Veranstaltung
Künstlergruppe aus München: Tendenz und Klima
Ausstellung
Use of Electronic Music in Current American Films
Veranstaltung
Vortrag
Orgiastic Bazar
Veranstaltung
Pantomime Workshop
Ausstellung
Werkstätten
Elternabend in der Kinderwerkstatt
Veranstaltung
Werkstätten
Musikcomputer Workshop
Veranstaltung
Werkstätten
Stuttgarts wild verschlafene Jugendkultur der sechziger Jahre
Ausstellung
Microschock
Ausstellung
Die Kunst in ihrem sozialen Kontext - Ergebnisse soziologischer Feldforschung
Veranstaltung
Vortrag
Das anti-technische Museum
Veranstaltung
Vortrag
Folgen einer Russlandreise
Performance
Veranstaltung
Die verlorenen Kinder – Kunst und Künstler zwischen Kompromiss und Allmacht
Gespräch
Veranstaltung
Kunst und/oder Werbung
Gespräch
Veranstaltung
Wiedereröffnung und Einweihung des Künstlerhaus
Eröffnung
Veranstaltung
Künstlerhaus Chronik – 5 Jahre Künstlerhaus
Buchrelease
Veranstaltung
Ausschreibung Wettbewerb
Ausstellung
Venezia 1
Veranstaltung
Neue Druckwerkstätten
Veranstaltung
Werkstätten
Rumpelstilzchen oder Stroh zu Gold spinnen
Ausstellung
Orpheus
Ausstellung
Die Heraldik des Nichtbewussten
Ausstellung
Hoffnung: Mensch
Ausstellung
Glasbilder
Ausstellung
Sightseeing
Ausstellung
René Straub: Ich bin sicher, dass es heute noch genauso ist
Ausstellung
Plakatübermalungen und andere Bilder
Ausstellung
Über die Geometrie des hyperbolischen Paraboloids
Ausstellung
Neue Bilder
Ausstellung
Menschen – Konstellationen
Ausstellung
Milchstasse 4b
Ausstellung
Konstantin Kavafis: Dichterlesung
Veranstaltung
Vortrag
46 Münchner Künstler - Künstlerbörse München
Veranstaltung
Metamorpossen (oder auch Bankerott)
Ausstellung
Peugeot Millet
Performance
Veranstaltung
Fünf Freiburger Künstler
Veranstaltung
Zeichen
Ausstellung
La Puta
Ausstellung
Sommer – Künstlerfest
Performance
Veranstaltung
Arbeiten auf Papier
Ausstellung
Galgenstricke – Alles wegen dir
Performance
Veranstaltung
Videokino
Ausstellung
Konzert im Künstlerhaus
Performance
Veranstaltung
Archiv beider Richtungen – Kaum erdacht schon Mode
Veranstaltung
SOS Enterprise
Veranstaltung
Nervensäge
Veranstaltung
Ein Mann bahnt sich seinen Weg
Veranstaltung
Available Jelly
Veranstaltung
Papp Show
Ausstellung
Word and Action, Onk, Taphon Tivoli, SOS Enterprise
Ausstellung
Der Hang zum Gesamtkunstwerk
Veranstaltung
Vortrag
Sex Power Money
Ausstellung
Lautpoesie
Veranstaltung
Canada
Screening
Veranstaltung
Metallplastiken und Bilder
Ausstellung
Life is Lethal
Performance
Veranstaltung
Er und sie und Monogamie
Ausstellung
Videokino: Amusement und Fräuleinwunder
Ausstellung
Lieder über die Dinosaurier
Performance
Veranstaltung
Archiv beider Richtungen
Gespräch
Veranstaltung
Spuren einer Russlandreise
Ausstellung
Minderheiten
Ausstellung
Fensterbilder
Ausstellung
Ostbest / Westbest: Video Berlin
Ausstellung
Mit Bildplastiken leben
Ausstellung
Der methodische Polyismus
Ausstellung
Abriss-Stücke
Ausstellung
Druckerwochen
Ausstellung
Wir sind im Bild – Au pied du Mer
Ausstellung
Direkt entfernt – Musik und für eine andere Zukunft
Ausstellung
Videokino
Ausstellung
Tip Top Modenschau
Performance
Veranstaltung
Männerbilder
Eröffnung
Veranstaltung
Eine akustische Rauminstallation
Performance
Veranstaltung
Gauklerfestival
Ausstellung
Malerei und Grafik
Ausstellung
Group 180
Performance
Veranstaltung
Paradise Now
Ausstellung
Künstlerische Forschung: Mobicobu-Projekt
Ausstellung
New Video Punk
Screening
Veranstaltung
Otto Mühl: Filme
Screening
Veranstaltung
Dienstag Galerie
Ausstellung
Berliner Bilder
Performance
Veranstaltung
Mail Art for Peace
Ausstellung
Something else press
Performance
Veranstaltung
Goethe Gedächtnisfeier – Goethe, wie ihn wohl nur wenige kennen
Veranstaltung
Vortrag
Lesung
Veranstaltung
Vortrag
Objekte
Ausstellung
Lollipop - Ensemble Scherbentheater
Performance
Veranstaltung
New Video Tapes aus San Francisco
Screening
Veranstaltung
Filmprogramm der Stuttgarter Kommunikatinsgruppe
Screening
Veranstaltung
Harakiri a Gogo
Ausstellung
Ensemble Galgenstricke: So nicht – Das Leben und das Sterben des Ottokar
Performance
Veranstaltung
Infermental
Screening
Veranstaltung
Medien Sternstunde: Aktion von Otto Kränzler
Performance
Veranstaltung
Unternehmen von der Hand in den Mund
Veranstaltung
Schornstein Productions
Performance
Veranstaltung
Sonderaktion: Wir verabschieden uns von den Wänden (Mitglieder)
Ausstellung
Falsche Installationen
Ausstellung
Leda liebt den Schwan nicht
Ausstellung
Offene Arbeitssituation und Ausstellung
Ausstellung
Konzert – Neue Musik
Performance
Veranstaltung
Transitiv Is a Gigolo
Performance
Veranstaltung
Konzert der experimentiellen Musik
Performance
Veranstaltung
Ausstellung von Ton- und Keramikarbeiten
Ausstellung
Werkstätten
Schöne Bescherung
Ausstellung
Neue Kunst aus Polen
Ausstellung
Kunstprovinz oder Kunstmetropole? – Wie entwickelt sich die Kunstszene?
Gespräch
Veranstaltung
Eggs and Enemies
Performance
Veranstaltung
Das Konzil
Ausstellung
Amok Koma City Tour
Veranstaltung
Projekt “Tagesposter” und “Fotolabor” zur Jugendkulturwoche 1981
Veranstaltung
Vermittlung
Vorzeigen und andere Übungen
Ausstellung
Offen und zu – zwei Räume
Ausstellung
In Gegenwart der Erinnerung
Ausstellung
Dang Dang Doko Dang Doko Dang
Veranstaltung
Vortrag
Kontraste
Screening
Veranstaltung
Zuwiderhandelnde werden von unserem Salonordner geschunkelt
Performance
Veranstaltung
Tiwi, Mail-Art Ausstellung
Ausstellung
Die Rückkehr des Wohltäters
Performance
Veranstaltung
Doors
Performance
Veranstaltung
Fotoworks
Ausstellung
Performance
Alle Macht der Super 8
Screening
Veranstaltung
Shvantz ist da Tutti Frutti - Aktionstage
Veranstaltung
TV-Postkarten-Show
Ausstellung
Bankok Projekt
Ausstellung
Zona Florenz
Ausstellung
Rosalie: Environments und Bühnenbilder
Ausstellung
Künstler aus Hamburg zu Gast (Künstlerhaus Hamburg)
Ausstellung
CINdikat STUTTGART
Ausstellung
Werkstätten
Mustersalon
Ausstellung
Würg
Ausstellung
Publikationen
Das Scherbentheater zeigt “Banale Grande”
Ausstellung
Warschau-Ausstellung / Warschau-Projekt
Ausstellung
Time piece
Ausstellung
Mitgliederausstellung
Ausstellung
Werkstätten
Alan Frederick Sundberg
Ausstellung
Premiere, Lesungen und Lange Nacht- “In Memorian of Helmut Mader”
Publikationen
Veranstaltung
Vortrag
Free Jazz Session
Performance
Veranstaltung
Die Techniken der Radierung
Veranstaltung
Vortrag
Werkstätten
Lexicale Congregationen
Veranstaltung
Vortrag
M wie Marsays
Performance
Veranstaltung
Ist nur ein armer Künstler ein guter Künstler?
Gespräch
Veranstaltung
Jugendkulturwoche 1980
Ausstellung
Judith Hoffberg: Workshop
Veranstaltung
Werkstätten
Moderne Kunst – Probleme der Gegenwart – vier Künstler – vier aktuelle Probleme
Veranstaltung
Vortrag
Sofortbilder
Ausstellung
Schule mal anders
Veranstaltung
Vermittlung
Ökolögische Kultur und Sinnlichkeit
Veranstaltung
Vortrag
Splitterevue
Ausstellung
Filmabend
Ausstellung
Screening
Veranstaltung
Installationen
Ausstellung
König Ubu
Performance
Veranstaltung
Literatur- Editionen des Künstlerhauses, EKS und Kataloge
Buchrelease
Publikationen
Veranstaltung
Orte
Ausstellung
Mail-Art Ausstellung
Ausstellung
Voyages to the centre of the self
Veranstaltung
Werkstätten
Künstlerhäuser – Wozu?
Veranstaltung
Vortrag
Fotoband
Ausstellung
Internationales Symposium – Künstlerhäuser Wozu?
Ausstellung
9. Internationaler Kongress der Bildenden Künstler
Ausstellung
Künstlerhäuser, Kulturzentren, alternative Kulturprojekte
Gespräch
Veranstaltung
Mail-Art for Peace: “Künstler fallen nicht vom Himmel”
Performance
Veranstaltung
Mutter Erde und Aequi Nox
Performance
Veranstaltung
Kinderfotos - Das Staunen ist der Anfang der Fotografie
Ausstellung
Individuelle Identität - kollektive Identifikation
Ausstellung
Großverlage, Kleinverlage, Selbstverlage
Veranstaltung
Vortrag
Künstlerisches Arbeiten am Bau
Veranstaltung
Vortrag
Trümmer überall
Performance
Veranstaltung
Der Kopf, das Seil, die Wirklichkeit
Ausstellung
Konzert im Gewaltakt
Performance
Veranstaltung
Architektengruppe “Sanfte Strukturen” Video-Konzert-Aktion
Performance
Veranstaltung
Theater of All Possibilities, World Tour
Ausstellung
Baby when the sun goes down
Ausstellung
Objektbücher, Buchobjekte
Ausstellung
Skulptur
Ausstellung
Projekt Nr. 2
Ausstellung
Polare Zonen
Ausstellung
Wer bestimmt die Kunst?
Veranstaltung
Vortrag
Projekt Nr. 4: Noch ein Buch HaSchmi
Ausstellung
Projekt Nr. 3
Ausstellung
Projekt Nr. 1
Ausstellung
Instamerica
Ausstellung